Fahrradfahren ist keine Provokation

critical mass - GRÜNE/GL kritisieren Vorgehen der Polizei

Presseinformation zum Vorgehen der Polizei bei der Critical Mass am 05. August

Die Stadtratsfraktion GRÜNE/Grüne Liste kritisiert das Vorgehen der Erlanger Polizei bei der Critical Mass (CM) am 05. August. An diesem Abend schüchterte ein Großaufgebot der Polizei zahlreiche Radfahrer*innen mit Personenkontrollen ein.
Normalerweise schmückt sich Erlangen gerne und stolz mit dem Titel „Fahrradstadt“. Nicht ohne Grund, denn „Radfahren macht Spaß, es ist schnell, preiswert und gut für die Gesundheit und das Klima“. Das schreibt sogar Oberbürgermeister Florian Janik auf der STADTRADELN-Plattform.
Welchen Grund hat die Polizei also eine gemeinsame Fahrradtour durch die Stadt zu unterbinden?

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Straßenbäume nicht in den Schatten stellen

Mehr Straßengruen

GRÜNE/Grüne Liste beantragen Grundsatzbeschluss zu mehr Straßengrün

Bäume erhöhen die Aufenthaltsqualität in der Stadt. »Sie spenden Schatten, filtern Schadstoffe aus der Luft und bieten Raum für biologische Vielfalt«, sagt Dr. Birgit Marenbach, eine der beiden grünen Fraktionsvorsitzenden.
Baumerhalt und Baumpflanzungen sind Maßnahmen zur Klimaanpassung. Sie verringern in den Sommermonaten die Hitze und tragen zu einem besseren Stadtklima bei.»Am Beispiel der neugestalteten Hofmannstraße wird jedoch deutlich, dass die Pflanzung von Straßenbäumen nicht automatischer Bestandteil der Planungen ist«, bedauert Kerstin Heuer, grüne Sprecherin für Bauwesen. 

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Raum für kreative Entfaltung

Graffiti am KuBiC-Bauzaun

Dauerhafte und niederschwellige Graffitifreiflächen

Ein Graffitiprojekt der Jugendkunstschule auf dem Bauzaun des zukünftigen KuBiCs erfreut sich großer Beliebtheit besonders bei jungen Sprayerinnen. Leider steht diese Fläche nur für die Dauer der Baustelle als kreativer Freiraum zur Verfügung. Die grüne Stadtratsfraktion hat nun beantragt, dass die Verwaltung geeignete städtische Flächen suchen und für private Möglichkeiten werben soll. Außerdem könnten die Stadtwerke ihre Trafohäuschen als Graffitiflächen freigeben.

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Zuschüsse an Fraktionen: transparent und fair

Keine Erhöhung und faire Sockelbeträge

CSU und SPD möchten die städtischen Zuschüsse an die Fraktionen im Stadtrat um ca. 20% erhöhen. Eine entsprechende Änderung der Gemeindesatzung soll in der nächsten Sitzung des Haupt-, Finanz- und Personalausschusses am 15. Juli beschlossen werden.
Außerdem schlägt die schwarz-rote Mehrheitskooperation eine Verschiebung der Grundbetrags-Staffelung zugunsten der CSU-Fraktion vor.

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Auwälder in der Stadt

An der Wöhrmühle

Programm zur Ausweitung dieses wertvollen Ökosystems

Auwälder gehören zu den artenreichsten Ökosystemen in Mitteleuropa. »Sie sind von großer Bedeutung für Artenviefalt, Klima und Gewässerhaushalt, Hochwasserschutz, Landschaftsbild und Erholungsfunktion«, betont die grüne Stadträtin Kerstin Heuer.

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Eine andere Mobilität ist möglich

Schiene und Straßenerhalt statt immer breiterer Betonwüsten
Mit einem Spatenstich beginnt der sechsspurige Ausbau der A3 auf 76 Kilometern zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen. Grüne Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus Erlangen und Erlangen-Höchstadt mahnen zu einem Umdenken in der Verkehrspolitik.

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Städtisches Catering: Bio – Fair – Vegan

Klimafreundliches Essen für die Rathauskantine Erlangen

Vorbildfunktion der Stadt bei klimabewusster Ernährung

Unsere Ernährungsgewohnheiten sind durchschnittlich für 20 % der persönlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Durch die Verwendung von regionalen, saisonalen Bio-Lebensmitteln und insbesondere mit veganer oder vegetarischer Ernährung lassen sich diese Emissionen um ca. die Hälfte reduzieren. »Im Klimanotstand sind wir alle gefragt, unsere Gewohnheiten zu überdenken«, betont Tina Prietz. »Die Stadt sollte dabei mit gutem Vorbild voran gehen und klimafreundliche Ernährungsweisen fördern«, so die grüne Fraktionssprecherin für Klimaschutz und nachhaltige Beschaffung weiter.

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Transschwimmen: Für geschützte Angebote in städtischen Bädern

Transschwimmen auch in Erlangen

Eigentlich sollten alle Sport- und Freizeitangebote so gestaltet sein, dass diese auch divers- und transgeschlechtliche Menschen diskriminierungs- und angstfrei nutzen können. „Doch gerade der Sport stellt für divers- und transgeschlechtliche Menschen ein enormes Diskriminierungs- und Exklusionsrisiko dar“, stellt der Nürnberger GRÜNEN-Stadtrat Uwe Scherzer (Uschi Unsinn) fest. Dies gilt insbesondere für Schwimm- und Badeanstalten, wo Umkleide- und Sanitärbereich binär-geschlechtlich, also in Herren- und Damenbereiche unterteilt sind.

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