DEINE STADT UND DU

Unsere Veranstaltung thematisiert Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit durch Sport und Ernährung – nicht mit Verzicht und erhobenem Zeigefinger, sondern mit viel Platz zum Mitmachen, Experimentieren und Ausprobieren.
Wir möchten Inspirationen für den eigenen Lebensstil geben und uns fragen: Wie wollen wir morgen leben und wie kommen wir da hin?
Gemeinsam bewältigen wir auch große Herausforderungen. Also lasst uns an einer nachhaltigen Welt bauen, unsere Kräfte bündeln und beweisen, was möglich ist!

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Erlangen West III: Erst untersuchen, dann entscheiden

»Sind Sie dafür, dass die vorbereitende Untersuchung für ein neues Stadtviertel im Stadtwesten zwischen Büchenbach und Steudach (Erlangen West III) weitergeführt wird?« – so lautet die Fragestellung beim Entscheid am 14. Oktober. Wenn Sie mit »Ja« stimmen, kann die Stadt die Voruntersuchung weiterverfolgen. Wir meinen: Ja – erst untersuchen, dann entscheiden. Dann kann vorerst geprüft, ob die Voraussetzungen für die Entstehung eines neuen Stadtteiles überhaupt vorhanden sind. Die entsprechenden Flächen sind hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt und umfassen 196 Hektar – wobei maximal die Hälfte als potentielle Siedlungsfläche in Frage kommt. Die Untersuchung ist ergebnisoffen zu führen.

Stellungnahme der Stadtratsfraktion

Flyer von Bündnis 90/DIE GRÜNEN – Kreisverband Erlangen und Grüne Liste:

  

 

Arzneimittelrückstände im Trinkwasser

Erfolg für GL-Antrag: Planung einer weiteren Reinigungsstufe im Klärwerk

Auf Antrag der Grünen Liste beschloss der Bau- und Werksausschuss am 18.9., dass in der Erlanger Kläranlage neben der Optimierung der Klärschlammbehandlung und der Phosphorrückgewinnung auch eine weitere Reinigungsstufe zur Entfernung von Spurenstoffen (wie Arzneimittelrückständen) und Multiresistenten Keimen geplant wird.

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Grüne im Gespräch zu E-West III

Der Einladung von Bündnis 90/Die Grünen Erlangen sind ca. 30 Landwirte, Anwohner und Eigentümer gefolgt. Vor Ort wurde auf dem Feld über das mögliche neue Baugebiet E-West III gesprochen. Verärgert zeigten sich die Betroffenen darüber, dass sie vor dem Stadtratsvotum im Mai wenig Informationen erhalten hätten und vom Beschluss der Vorbereitenden Untersuchungen quasi überrannt worden seien. Im Falle einer Bebauung würden viele Flächen für die stadtnahe Landwirtschaft wegfallen.

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Stellungnahme der Stadtratsfraktion zum E-West III

Waldkindergärtenplätze ausweisen

Immer mehr Eltern wollen ihre Kinder in Waldkindergärten betreuen lassen. Beispielsweise konnten bei den Mooswichteln (Waldkindergarten in Bruck) nur zwei neue Kinder aufgenommen werden, obwohl 70 Bewerbungen vorlagen. Die Stadt Erlangen sollte die Eltern bei der Wahlfreiheit ihrer Kinderbetreuung unterstützen.
Die Investitionskosten sowie die Unterhaltskosten sind relativ gering, da gerade kein Gebäude sondern meist nur ein umgebauter Bauwagen oder eine Holzhütte/Blockhütte benötigt wird. Professionell voll eingerichtete Bauwagen für Waldkindergärten kosten etwa 50.000€.

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VGN-Tarife: »Verbesserungen im Schneckentempo«

Rote Ampel für den Bus

Die Anhebung der VGN-Tarife: ein unliebsames Thema. Die jährliche, quasi automatische Tariferhöhung basiert auf den Atzelsberger Beschlüssen und steht gerade wieder auf der Tagesordnung des Stadtrates. »Wir halten diesen Automatismus für falsch! Er nimmt der Politik den dringend notwendigen Gestaltungsspielraum für die Struktur der einzelnen Fahrkarten und Tarife. Unsere Versuche und Vorstöße uns diesen Gestaltungsspielraum zurück zu holen sind jedoch gescheitert«, betonte bereits bei der letzten Preiserhöhung vor einem Jahr die damalige Fraktionsvorsitzende Julia Bailey. Im VGN herrscht das Einstimmigkeitsprinzip, d.h. sämtliche Gesellschafter des VGN müssen einer Entscheidung zustimmen. So konnten in den letzten Jahren mit der Einführung des Sozialtickets im Rahmen des Erlangen Passes und dem Semesterticket wichtige Verbesserungen im Tarifsystem erst nach langen Verhandlungen erzielt werden. Die Tarife im VGN sind »kompliziert, unverständlich und schlichtweg zu teuer«, so der verkehrspolitische Sprecher Harald Bußmann, »weiterhin steigende Tarife tragen nicht zu einem attraktiven Öffentlichen Personen Nahverkehr bei«.

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