Die Kooperation hat der Einführung einer Zweitwohnungsteuer und gezielten Anpassungen des städtischen ÖPNV-Angebots zugestimmt. Beide Maßnahmen leisten einen notwendigen Beitrag zur Konsolidierung des städtischen Haushalts.
Schwierige finanzielle Ausgangslage
Der Haushalt 2026 befindet sich in Erlangen unter den Einschränkungen der vorläufigen Haushaltsführung. Die Regierung von Mittelfranken fordert von der Stadt, ihr Haushaltskonsolidierungskonzept fortzuschreiben, Einsparungen zu prüfen und vorhandene Einnahmemöglichkeiten auszuschöpfen.
Entscheidungen dulden keinen Aufschub
Die Kooperation hätte beide Maßnahmen gerne im Rahmen der regulären Haushaltsberatungen diskutiert. Aufgrund der erforderlichen Vorbereitungszeit zur Umsetzung der Beschlüsse war ein Aufschub jedoch nicht möglich.
Die Zweitwohnungsteuer soll zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Dafür müssen rechtzeitig die rechtlichen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen geschaffen werden. Auch die Veränderungen im Busverkehr benötigen Vorlauf für Fahrpläne, Personal- und Fahrzeugeinsatz sowie die Information der Fahrgäste. Sie sollen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 umgesetzt werden.




















