Sicherheit des Radverkehrs auf der Brücke Weinstraße/B4

Vorschläge Aktionsbündnis „Verkehrskonzept Erlangen“
Gemeinsamer Antrag GRÜNE/Grüne Liste | SPD | Erlanger Linke | Klimaliste | FDP

Das Aktionsbündnis „Verkehrskonzept Erlangen“ richtet sich mit Vorschlägen zur Sicherheit des Radverkehrs auf der Brücke Weinstraße/B4 an Verwaltung und Stadtratsfraktionen:
»Wie der Presse zu entnehmen war, sind die Beschädigungen an der Brücke Weinstraße/B4 erheblich. Aktuell ist die Brücke eine typische Autobrücke: der Fußweg ist schmal, für Radfahrer gibt es nicht einmal einen Schutzstreifen. Da aber die Brücke für viele Radfahrende, die aus Richtung Eltersdorf bzw. über Tennenlohe von Süden kommen, eine wichtige Querung der B4 ist, um in den Osten der Stadt zu gelangen, sehen wir die Chance, die anstehende Reparatur für eine signifikante Erhöhung der Sicherheit aller nichtmotorisierten VerkehrsteilnehmerInnen zu nutzen.

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Neues Haus des jüdischen Lebens

Bismarcksstr. 4 - steht seit Jahren leer und verfällt

GRÜNE/Grüne Liste beantragen das Gebäude Bismarckstraße 4 bei der Standortsuche zu prüfen

Die Stadt Erlangen unterstützt die Jüdische Kultusgemeinde Erlangen beim Kauf bzw. Bau einer eigenen Synagoge mit Gemeindezentrum in Erlangen – so beschloss es der Stadtrat am 22. Juli.
Seit Jahren steht das im Besitz der Universität befindliche denkmalgeschützte Gebäude Bismarckstraße 4 leer und verfällt. »Dieses Gebäude ist aufgrund der Größe und den dazugehörigen Freiflächen sehr geeignet für das geplante Vorhaben der jüdischen Gemeinde«, betont die Grüne Fraktionsvorsitzende Dr. Birgit Marenbach.

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Unterstützung bei der Prüfung des Standortes Bismarckstraße 4 für das geplante Haus des Jüdischen Lebens

Die Jüdische Kultusgemeinde Erlangen möchte in Erlangen dauerhaft bleiben. Sie sucht bereits seit mehreren Jahren eine Immobilie bzw. ein Grundstück in Erlangen.
Am 22. Juli 2021 beschloss der Stadtrat einstimmig die Unterstützung bei der Standortsuche. Ebenso sagte die Stadt der Jüdischen Kultusgemeinde zu, sie bei der Einwerbung von Fördermitteln auf Bundes- und Landesebene zu unterstützen.
In der Stadtratssitzung wurde auch mündlich über das leerstehende und denkmalgeschützte Gebäude in der Bismarckstraße 4 berichtet. Dieses Gebäude ist sowohl von der Größe als auch von den dazugehörigen Freiflächen sehr geeignet für das geplante Vorhaben der jüdischen Gemeinde. Es befindet sich in der fußläufigen Entfernung zum geplanten Zukunfts- und Erinnerungsort auf dem Gelände der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt. Beide Vorhaben haben zum Ziel, Orte der Kommunikation und des Austausches zu werden und auch überregional Besucher*innen anzuziehen. An diesen Orten sind hohe Synergien möglich.

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Kriterien und ökologische Vorgaben bei den Bebauungsplänen Uni-Südgelände

Die Bebauungspläne 467 und 468 und 295 für das Südgelände und den Nördlichen Siemens-Campus befinden sich im Aufstellungsverfahren und werden demnächst im Ausschuss beraten. Nach den bisherigen Planungen sollen nahezu alle Bäume entlang der Bundesstraße 4 gerodet werden. Dies ist nach unserer Ansicht nicht mit dem Klimaanpassungskonzept der Stadt Erlangen vereinbar.

Wir beantragen:
Die Verwaltung wird beauftragt, folgende Kriterien bei der Aufstellung der
Bebauungspläne 467 und 468 und 295 zu berücksichtigen:

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Entsiegelung Innenhof des Egloffstein`schen Palais Wir beantragen:

 Wir beantragen:
• die Verwaltung wird beauftragt, den Innenhof des Egloffstein´schen Palais zu entsiegeln und den dort stehenden Bäumen (180 Jahre alte Linde und ca. 40 Jahre alte Linde) so ein verbessertes Bodenklima und ausreichende Bodenfeuchtigkeit zu gewähren. Dabei sollten – analog zu „Trampelfaden“ auf einer Wiese – die notwendigen Wege gestalterisch schön und innovativ barrierefrei geplant und umgesetzt werden.
• Es ist zu prüfen, den Hof in möglichst großem Umfang als Erholungs- und Aufenthaltsort öffentlich zugänglich zu machen.

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Tourismus in Erlangen – Bericht im Stadtrat

Erlangen ist eine der am besten erhaltenen barocken Planstädte Deutschlands und beeindruckt mit einer geschlossenen und bis ins Detail erhaltenen historischen Innenstadt und zahlreichen bedeutsamen Einzeldenkmalen. Darüber hinaus gibt es regelmäßig eine Vielzahl kultureller Veranstaltungen von überregionaler Bedeutung sowie breite soziokulturelle Angebote.
Durch die Pandemie hat sich gleichzeitig das Tourismusverhalten verändert. Der Anteil an Geschäftsreisen verringert sich tendenziell, bei privaten Reisen verzeichnen Reiseziele in Deutschland erhebliche Zuwächse. Der Tourismus bietet die Chance, neben Hotellerie und Gastronomie auch den Einzelhandel in der Innenstadt zu stärken und kann damit eine wesentliche Rolle zur Belebung der Innenstadt und der Kultureinrichtungen übernehmen.

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Bericht zur Aufgaben- und Finanzierungsstruktur von ETM und City-Management im Stadtrat

Das City-Management e.V. als auch das ETM, als Tourismusorganisation der Stadt Erlangen, tragen wesentlich zur Außenwahrnehmung der Stadt Erlangen bei.
Die Stadt Erlangen übernimmt hierfür nahezu die vollständigen Personal- und Betriebskosten.

Wir beantragen:
• einen Bericht im Stadtrat zur Aufgaben-, Personal- und Mitglieds-Finanzierungstruktur der o.g. Organisationen.
• Außerdem bitten wir um eine Darstellung, wie die Stadt am Arbeitsprogramm und der Strategie der Organisationen beteiligt wird, bzw. wie Transparenz und Einflussnahme erfolgen.

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Werbung nur auf Wunsch

Gemeinsamer Antrag GRÜNE/Grüne Liste, Erlanger Linke, Klimaliste und FWG

wir beantragen:

  • Die Stadt Erlangen bekennt sich zu dem Ziel, bundesweit eine Opt-In-Lösung für Werbeeinwürfe in Briefkästen einzuführen oder bundesweit die Einführung dieser auf kommunaler Ebene zu ermöglichen und beauftragt den Oberbürgermeister sich gegenüber der Bundesebene (z. B. auch durch den Deutschen Städtetag) für die Einführung einer solchen Lösung einzusetzen.
  • Die Stadt Erlangen tritt dem Städtebündnis gegen Werbeflut bei.

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