Europawahl: EU-Bürger*innen zur Wahl aufrufen

Im Mai finden wieder Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Dabei ist es wichtig, dass auch die in Erlangen dauerhaft lebenden europäischen Staatsbürger zur Teilnahme an den Wahlen hier in Deutschland bzw. in Erlangen animiert werden. Um jedoch am Wohnort wählen zu können, muss man sich in das Wählerverzeichnis eintragen lassen. Dies ist vielen EU-Bürger*innen in der Stadt nicht bewusst. Da im Sinne der demokratischen Teilhabe möglichst viele Menschen motiviert werden sollen, an der Europawahl 2019 teilzunehmen, sollte die Stadt Erlangen die in Erlangen lebenden Bürger umfassend und leicht verständlich über die Wahlen und die dafür notwendigen Schritte informieren.

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Beirat Gedenkstätte für die Opfer des »NS-Euthanasieprogramms T4«

Die Mitteilung des Universitätsklinikums auch das historische und bauzeitliche Gebäude der ehemaligen Kreisirrenanstalt und späteren Heil- und Pflegeanstalt (Hupfla) in die Untersuchungen zu einer Gedenkstätte für die Opfer des NS Euthanasieprogrammes einzubeziehen, erfreut uns sehr, da wir in diesem historischen und authentischen Gebäude eine hohe Ausstrahlungskraft für eine Gedenkstätte sehen.

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Einrichtung eines Mit-Kind-Büros

Mit-Kind-Büros sind Angebote für Beschäftigte, die am Büro-Arbeitsplatz gleichzeitig ihr Kind betreuen möchten. Die gelegentliche Mitnahme des Kindes zur Arbeit wird immer beliebter. Eltern stehen häufig vor der Herausforderung, Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu müssen. Schwierig wird dies in unvorhergesehenen Situationen mit kurzzeitigen Betreuungsengpässen. Da es meistens sehr aufwendig ist, kurzfristige Betreuung zu finden, ist das Mit-Kind-Büro eine gute Alternative: Eltern können ihr Kind mit zur Arbeit nehmen. Außerdem kann ein solcher kindgerechter Arbeitsplatz den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erleichtern.

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Aufstellung eines Kommunalen Denkmalkonzeptes

»HuPfla« Erlangen

für den Bereich zwischen Schwabach-Palmsanlage-Hauptstraße-Friedrichstraße/Luitpoldstraße

Das Kommunale Denkmalkonzept (kurz: KDK) ist ein Angebot des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. Es richtet sich an alle Gemeinden in Bayern, die sich mit ihrem historischen baulichen und städtebaulichen Erbe auseinandersetzen, es bewahren und weiterentwickeln wollen.
Es stärkt – im Sinne der kommunalen Planungshoheit – die Eigenverantwortung der Kommunen für ihr bauliches Erbe. Die Kommune ist der Auftraggeber eines Kommunalen Denkmalkonzepts, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege begleitet die Konzeptentwicklung und unterstützt sie finanziell.

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Fahrpreise: Wo bleibt das günstige 9-Uhr-Ticket?

Seit 2015 setzen wir uns für ein günstiges Erlanger Abo-Ticket analog zu Nürnberg ein. Dieses 9-Uhr-Ticket wurde zuletzt Juni 2017 im Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss einstimmig beschlossenen. Der VGN teilte im Mai 2018 mit, dass es keine grundsätzlichen Bedenken mehr gegen ein solches Ticket gebe
(siehe https://ratsinfo.erlangen.de/vo0050.php?__kvonr=2131531).

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City-Linie: zeitnahe Umsetzung

Damit sowohl das Uni-Klinikum als auch die gesamte Innenstadt besser mit dem Bahnhof und dem Großparkplatz über den ÖPNV vernetzt werden, sollte eine City-Bus-Linie zeitnah eingeführt werden.
Dies gilt auch als klares Zeichen zur Lösung der Verkehrsprobleme des Klinikums.
Eine City-Bus-Linie stellt eine nachhaltige und städtebaulich angemessene Reaktion auf die bereits jetzt vom Verkehr überlastete Innenstadt dar und bietet eine Alternative zu den geplanten Parkhäusern.

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