Decken statt Heizpilze

„Der Erlanger Stadtrat erklärt den Klimanotstand und erkennt damit die Eindämmung des Klimawandels und seiner schwerwiegenden Folgen als Aufgabe von höchster Priorität an.“ Diesen Beschluss fasste der Stadtrat in seiner Sitzung vom 29. Mai 2019. Durch den Stadtratsbeschluss vom 24.09.20, Wärmespender (insbesondere Heizpilze) in der anstehenden Wintersaison für die Gastronomie zu ermöglichen, sehen wir den Klimanotstand in seiner prioritären Stellung untergraben.

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Energieagentur

Gemeinsamer Stadtratsantrag GRÜNE/Grüne Liste | SPD | ÖDP | F.W.G

wir beantragen:

  • Die Verwaltung wird beauftragt gemeinsam mit ein ESTW zu prüfen wie die bereits vorhandene Beratungs- und Aufklärungsarbeit im Bereich Energie- und Klimaschutz optimal gebündelt und ausgebaut werden könnte. Dabei sollte das Ziel sein für alle Bürger*innen, Institutionen, Handel und Betriebe eine zentrale Anlaufstelle für neutrale Beratungs- und Bildungsleistungen im Bereich Energieeffizienz, Nutzung erneuerbarer Energien zur nachhaltigen Strom- und Wärmeversorgung, energetische Sanierung, Sektorkoppelung, nachhaltiger Mobilität etc. anzubieten. Insbesondere sollen Quartierskonzepte vorangebracht und Energiedienstleistungen zur Umsetzung einer regenerativen und effizienten Energieversorgung umgesetzt werden.
    Bevorzugt sollte eine überregionale Zusammenarbeit innerhalb der Metropolregien z.B. durch Gründung einer neuen Energie- und Klimaagentur oder Erweiterung der bereits vorhanden Energieagentur Nordbayern in Betracht gezogen werden.

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Photovoltaikanlage auf den Dachflächen des Westbads

Um dem Klimawandel zu begegnen und den C02 Ausstoß durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zu reduzieren, muss die regenerative Stromerzeugung deutlich gesteigert werden.
Die Dachflächen des Westbades bieten eine gute Möglichkeit zum Bau einer Photovoltaikanlage. Gleichzeitig könnte ein großer Teil des PV-Stroms vom Schwimmbad genutzt werden. Dadurch wäre eine gute Wirtschaftlichkeit der Anlagen gegeben.

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Klimafonds der Metropolregion

Im Klimanotstand und auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft sind wir angehalten, klimaschädliches Verhalten zu vermeiden, um unsere Treibhausgasemissionen zu reduzieren.
Ein Klimafonds bietet die Möglichkeit zum einen für klimaschädliches Handeln einen finanziellen Ausgleich zu entrichten und anderseits auf lokaler Ebene das Bewusstsein für Klimagerechtigkeit zu fördern und zu erhöhen.

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Ein Fahrrad für jedes Kind

Ziel ist es, den Radverkehrsanteil in Erlangen weiter zu erhöhen und die Mobilität von Menschen ohne Auto zu verbessern. In einkommensschwachen Haushalten gibt es auch in Erlangen viele Personen ohne Fahrrad.
In der vierten Grundschulklasse legt jedes Kind die Fahrradprüfung ab. Kinder, die kein eigenes Fahrrad haben, fahren nicht, werden unsicher und steigen später seltener wieder aufs Rad. Kinder, die ein eigenes Rad haben, können dieses nutzen, werden sicher, selbstständig mobil und erleben das Fahrrad als alltägliches, praktisches Verkehrsmittel.
Gleichzeitig sind diese Kinder Multiplikatoren und können auch ihre Familien zu mehr Radfahren motivieren.

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