Kommunaler Klimaschutz

Mehr PV-Anlagen und ein städtischer Klimafond beantragt

Foto: andreas160578 | pixabay.com

Klimaschutz ist das zentrale Thema unserer Zeit. Der Ausbau der Stromproduktion aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) leistet einen wichtigen Beitrag zur dezentralen Energieversorgung und zur Reduzierung von Luftschadstoffen. Zudem werden Energieversorgungs- und Energiepreisrisiken reduziert. SPD und GRÜNE/Grüne Liste haben beantragt, dass die Installation von PV-Anlagen in Grundstückskaufverträgen, städtebaulichen Verträgen und Bebauungsplänen festgelegt wird. Außerdem könnte eine kommunale »Contracting-Initiative« in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken mehr Solarenstromanlagen auf die Dächer bringen.

Manchmal lässt sich eine klimaschädigende Wirkung menschlichen Handelns nicht vermeiden, sei es durch Mobilität, aber auch durch das Wohnen oder Freizeitaktivitäten. Es gilt der Grundsatz: „Vermeiden – Reduzieren – Kompensieren“. Entstehende Emissionen sollen dann ausgeglichen werden – z. B. durch Investitionen in Klimaschutzprojekte oder einen städtischen Klimafond.

Antrag Ausbau der Stromproduktion aus Photovoltaikanlagen
Antrag kommunaler Klimafond

Ausbau der Stromproduktion aus Photovoltaikanlagen

als Beitrag zur dezentralen Stromversorgung

Der Ausbau der Stromproduktion aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zur dezentralen Energieversorgung und zur Reduzierung von Luftschadstoffen. Zudem werden dadurch Energieversorgungs- und Energiepreisrisiken reduziert. Öffentlichen Gebäuden kommt hier bei eine Vorbildfunktion zu.
Beispielsweise in Tübingen wird bei Grundstückskaufverträgen, in städtebaulichen Verträgen und Bebauungsplänen grundsätzlich die Installation von PV-Anlagen vorgeschrieben.

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Bericht HyLand Programm

Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie

Der Bund hat ein Programm zur Förderung von Wasserstoffregionen aufgelegt. Dazu zählen u.a. die folgenden drei Förderprogramme: HyStarter, HyExperts, HyPerformer
https://www.now-gmbh.de/de/bundesfoerderung-wasserstoff-und-brennstoffzelle/wasserstoffregionen-in-deutschland
Im Einzugsgebiet der Stadt Erlangen gibt es bereits Organisationen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die großes Wissen auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie besitzen und als Projektpartner in Frage kommen können.

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Entwicklung Großparkplatz – umfassende Bürger*innenbeteiligung

Wir möchten sicherstellen, dass im weiteren Verlauf der Planungen zur Entwicklung des Großparkplatzes eine umfassende Bürger*innenbeteiligung erfolgt.
Die Entwicklung eines neuen Stadtteils bietet große Chancen, es wird jedoch auch Kritik aus der Bürger*innenschaft geben. Um diese Kritik konstruktiv aufnehmen zu können, muss sie gehört und genutzt werden. Es ist notwendig, Ideen der Bürger*innen ab sofort systematisch einzubinden.

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Europawahl: EU-Bürger*innen zur Wahl aufrufen

Im Mai finden wieder Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Dabei ist es wichtig, dass auch die in Erlangen dauerhaft lebenden europäischen Staatsbürger zur Teilnahme an den Wahlen hier in Deutschland bzw. in Erlangen animiert werden. Um jedoch am Wohnort wählen zu können, muss man sich in das Wählerverzeichnis eintragen lassen. Dies ist vielen EU-Bürger*innen in der Stadt nicht bewusst. Da im Sinne der demokratischen Teilhabe möglichst viele Menschen motiviert werden sollen, an der Europawahl 2019 teilzunehmen, sollte die Stadt Erlangen die in Erlangen lebenden Bürger umfassend und leicht verständlich über die Wahlen und die dafür notwendigen Schritte informieren.

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