im UVPA am 08.04.25 hat das staatliche Bauamt Amberg erwähnt, dass eine Planung zur Baustelleneinrichtung auf dem Schlossplatz ausgearbeitet wurde.
Wir beantragen, diese Planung dem Stadtrat vorzustellen.
im UVPA am 08.04.25 hat das staatliche Bauamt Amberg erwähnt, dass eine Planung zur Baustelleneinrichtung auf dem Schlossplatz ausgearbeitet wurde.
Wir beantragen, diese Planung dem Stadtrat vorzustellen.
Das Universitätsklinikum hat auf dem Gelände nördlich der Herz-Jesu-Kirche die Errichtung eines Parkhauses mit 450 Stellplätzen beantragt. Es besteht Handlungsbedarf zur Schaffung von Stellplätzen für das Klinikum. Gleichzeitig besteht die Notwendigkeit, diese Stellplätze stadtverträglich einzuordnen. Am vorliegenden Standort ergeben sich Fragen zur denkmalpflegerischen und stadtgestalterischen Verträglichkeit und Fragen hinsichtlich der Machbarkeit der verkehrlichen Erschließung. Der Standort ist in der Masterplanung Universitätsklinikum darüber hinaus nicht als Standort für ein Parkhaus vorgesehen, das vorgesehene Baufeld ist von der Herz-Jesu-Kirche deutlich weiter abgerückt.
Anfrage: Die Grünfläche mit Bäumen in der Schenkstraße beim Stadtteilhaus Treffpunkt Röthelheimpark ist regelmäßig mit mehreren Autos zugeparkt (siehe Fotos) – die an den Parkplätzen angrenzende Fläche ist ständig rund um die Uhr belegt. Anwohner*innen haben die Verwaltung bereits um Abhilfe gebeten, bisher erfolglos.
Aufgrund der zunehmenden Aufheizung des Stadtgebietes im Sommer sind Baumpflanzungen auf öffentlichen Plätzen eine wichtige Maßnahme der Klimaanpassung. Zum Schutz der Gesundheit der Erlanger Bevölkerung sind Bäume in der Stadt deshalb wichtiger denn je. Basierend auf den sehr guten fachlichen Unterlagen der Stadt ‚Prioritätenliste zur Entsiegelung‘ sind alle Platzsituationen hinsichtlich von möglichen Baumpflanzungen evaluiert worden. Da bis zur Umsetzung der geplanten Maßnahmen zur Aufwertung der genannten städtischen Plätze in der Regel eine Planungsdauer von mehr als zehn Jahren veranschlagt wird, sollten flankierende Maßnahmen durch die Verwaltung und EB77 umgesetzt werden. Zehn Jahre stellen in etwa den Zeitraum einer Kindheit dar.
In der letzten Kosbacher Ortsbeiratssitzung wurde nach einer öffentlichen Elektroladesäule in Kosbach gefragt. Die Wirtschaftlichkeit der meisten Ladesäulen im Erlanger Stadtgebiet ist gegeben und wird sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich weiter verbessern.
Wir beantragen: Die Installation einer öffentlich zugänglichen Elektroladesäule in Kosbach in Absprache mit dem Ortsbeirat und den Stadtwerken.
Eva Linhart, Sprecherin für Energie | Andrea Winner, Fraktionsvorsitzende
Aus Kreisen des Städtemarketings wird der Wochenmarkt als „Sorgenkind“ betrachtet, da die Attraktivität nicht hoch sei. Außerdem wissen wir, dass in absehbarer Zeit einige Marktbeschicker:innen in Ruhestand gehen werden und eine Nachfolge nicht in Sicht ist. In anderen Städten wird viel für die Attraktiviät getan. Z.B. in Würzburg wurde ein fest errichtetes Dach errichtet. Auch die Etablierung gastronomischer Angebote auf dem Markt hat positive Auswirkungen auf die Besucher:innenfrequenz.
Seit etlichen Jahren wünschen sich die Marktbeschicker:innen u.a. eine fest installierte Überdachung im nördlichen Bereich des Marktplatzes, die außerhalb der Marktzeiten auch für unterschiedliche Veranstaltungen nutzbar wäre. Gerade in Erlangen hat der Wochenmarkt eine wichtige Funktion als „Frequenzbringer“ für die nördliche Altstadt.