Modellversuch PCR-Pooltests in Schulen

Modellversuch PCR-Pooltest für Schulen und KiTas Erlangen

GRÜNE/Grüne Liste beantragen schnelle Durchführung
Kinder und Jugendliche sind stark von der Pandemie betroffen. »Gerade Kinder aus Haushalten, die in beengten Verhältnissen leben und denen aus vielfältigsten Gründen zu Hause nicht geholfen werden kann, drohen abgehängt zu werden«, sagt Kerstin Heuer, grüne Sprecherin für Bildung. Insgesamt ist die häusliche Isolation für Kinder und Jugendliche eine große Belastung mit erheblichen negativen sozialen, psychischen und auch körperlichen Folgen. Kinderbetreuungseinrichtungen brauchen mehr Schutz und Sicherheit.

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Umsetzung eines Modellversuchs PCR-Pooltests in Schulen und Kindertageseinrichtungen

Dringlichkeitsantrag zum HFPA am 10.02.21:
Wir beantragen, Schulen und Kindertagesstätten kurzfristig die Durchführung von PCR-Pooltests im Sinne eines Modellversuchs für einzelne Klassen und / oder Gruppen zu ermöglichen und anzubieten. Die Verwaltung wird beauftragt, hierfür die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu schaffen und die finanziellen Mittel bereitzustellen.

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Johann-Jürgen-Straße als Begegnungsraum

Neugestaltung Johann-Jürgen-Straße

GRÜNE/Grüne Liste beantragen verkehrsberuhigte Neugestaltung
Die Johann-Jürgen- Straße wird bald für viele Menschen ihr neues Zuhause – die Wohngebäude der GEWOBAU sind fast fertiggestellt. Nun fehlt nur noch die Neugestaltung der Straße. Durch die Bauarbeiten sind hier unvermeidliche Schäden entstanden. Leere Baumscheiben gibt es schon seit langer Zeit. Die Erneuerung steht an.

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Neue KlinikLinie attraktiver gestalten

Wenigstens Kombiticket und kostenlose ÖPNV-Anschlussfahrt
Seit dem 18. Januar läuft in Erlangen die neue KlinikLinie im Probebetrieb. »Das begrüßen wir sehr. Eine solche Linie hatten wir bereits 2017 beantragt und in den Folgejahren eine zeitnahe Umsetzung eingefordert«, erinnert sich Marcus Bazant, einer der beiden grünen Fraktionsvorsitzenden. Die grüne Stadtratsfraktion kritisiert jedoch den hohen Fahrpreis.

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Echtzeit-Mitfahr-App

Wir beantragen:
• 1. Die Verwaltung wird beauftragt das Gespräch mit den großen Unternehmen, Institutionen und Nachbargebietskörperschaften der Region hinsichtlich Einführung einer einheitlichen Echtzeit-Mitfahr-App zu suchen.
• 2. Es wird ein Echtzeit-Mitfahr-App für die Mitarbeiter*innen der Stadt Erlangen, möglichst in Abstimmung mit großen Unternehmen, Institutionen und Nachbargebietskörperschaften der Region eingeführt. Dabei sollte ein System ausgewählt werden, das Potential besitzt durch Anbindung anderer Verkehrsmittel wie ÖPNV, Verleihsysteme (Fahrrad, Roller, CarSharing) etc. zu einer Mobilitätsplattform weiterentwickelt zu werden.
Bei Einführung der APP sollte eine große Nutzer*innenbasis gewährleistet sein. Deshalb sollte mit dem Start der App gewartet werden, bis nach der pandemiebedingten, signifikanten Reduktion des Pendelverkehrs wieder Normalität im Mobilitätsverhalten der Mitarbeiter*innen eingetreten ist.
• 3. Die Stadt Erlangen setzt sich dafür ein, dass auch für Mitarbeiter*innen der städtischen Töchter und aller Beteiligungsunternehmen der Stadt Erlangen die gleiche Echtzeit-Mitfahr-App eingeführt wird.
• 4. Die Stadt Erlangen prüft, ob die ausgewählte Echtzeit-Mitfahr-App für alle Erlanger*innen und Einpendler*innen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden kann.

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Antrag: Ticketpreise der KlinikLinie

Seit dem 18. Januar hat in Erlangen die neue KlinikLinie den Probebetrieb aufgenommen – das begrüßen wir sehr. Eine solche Linie hatten wir bereits 2017 aufgrund eines Vorschlags des Aktionsbündnisses „Verkehrskonzept Erlangen“ beantragt und in den Folgejahren eine zeitnahe Umsetzung eingefordert.
In den Debatten wurde immer wieder betont, dass besonders eine kostenlose Nutzung die Attraktivität der Linie steigern würde. Durch den aktuell hohen Fahrpreis von 4,80 Euro für eine Hin- und Rückfahrt bzw. günstigen Falls 25,50 Euro im Monat (bei einem vorhanden 9 Uhr JahresAbo, Tarifzone C) verliert dieses Angebot jetzt jedoch deutlich an Attraktivität und fördert dadurch weniger das Umsteigen vom Auto auf den Öffentlichen Nahverkehr. Zumindest müsste ein Park-Kombiticket und eine ÖPNV-Anschlussfahrt ohne zusätzliche Kosten angeboten werden.

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