Datenhandel in bayerischen Kommunen seit langem Tagesgeschäft
„Die Kritik der CSU-Bundesverbraucherministerin ist die pure Heuchelei, darf in Bayern doch schon seit Jahren mit den Daten gehandelt werden“ …
„Die Kritik der CSU-Bundesverbraucherministerin ist die pure Heuchelei, darf in Bayern doch schon seit Jahren mit den Daten gehandelt werden“ …
Vertreter der Stadt Nürnberg haben zugeben, dass es auch außerhalb des Ausbaubereichs und sogar auf Fürther und Erlanger Stadtgebiet zu Mehrbelastungen der AnwohnerInnen bei Lärm- und Abgasimmissionen kommen wird. Die GL will auch eine Beteiligung von Betroffenen auf dem Erlanger Stadtgebiet durchsetzen …
Ende Gelände: Die Südumgehung wird nicht gebaut. Aufgrund einer EU-Richtlinie zum Naturschutz ist sie letztendlich an die Wand gefahren. Eine lange und umstrittene Geschichte ist zu Ende.
Berichte über eine Kostensteigerung bei den StUB-Planungen auf 400 Mio. € machten die Runde. Nach Ansicht des verkehrspolitischen Sprechers Harald Bußmann handelt es sich dabei um einen ganz normalen Effekt: „2025 ist ein Euro weniger wert als 2019, logischerweise muss ich für das gleiche Projekt mehr Euro in die Hand nehmen, wenn ich später fertig werde.“ Er hat sich vom VGN bestätigen lassen, dass man hier nicht von Kostensteigerungen reden dürfe, sondern nur von ganz normalen finanzmarktlichen Effekten – auch als Inflationsrate bekannt.
Die Stadt- Umland-Bahn (StUB) wird ein Jahrhundertprojekt für Erlangen sein. Die Grüne Liste will eine umfassende Bürgerbeteiligung beim weiteren Verlauf der Planung und Realisierung erreichen …
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Die Realisierung der Stadt-Umland-Bahn (StUB) ist zum Greifen nahe. Zur Diskussion steht aber nur das sogenannte T-Netz mit allen seinen Nachteilen, vor allem der Kosbacher Brücke. Trotzdem hat sich die Vollversammlung der Grünen Liste eindeutig für die StUB inklusive T-Netz ausgesprochen. Im weiteren Verfahren sollen aber Trassenverbesserungen und -ergänzungen aktiv verfolgt und im Idealfall auch noch die Kosbacher Brücke vermieden werden.
Gegen die Stimmen der Grünen Liste beschloss der Stadtrat massive Tariferhöhungen für den ÖPNV in Erlangen. Zeitgleich soll als soziale Abfederung ein Sozialticket eingeführt werden. Die Kostenschätzung der Verwaltung dazu ist aber viel zu hoch, eine Studie liefert andere Ergebnisse. Die GL hat beantragt, dass nachgerechnet wird …
Unabhängig davon, an wen letztendlich die GBW AG verkauft wird, steht für die Grüne Liste der MieterInnenschutz an erster Stelle. „Wir der Meinung, dass bereits vor einem Verkauf sämtlichen MieterInnen von der GBW AG dauerhafter Kündigungsschutz zugesichert werden muss.“