Mobile Impfteams an Schulen

ntrag: An den Schulen im Landkreis Erlangen-Höchstadt werden in den kommenden Wochen Mobile Impfteams im Einsatz sein. Für die Schulen im Stadtgebiet ist vorgesehen, dass die Schüler*innen zum Impfen ins Impfzentrum kommen. Auf die Schulen kommt damit ein hoher organisatorischer Aufwand zu. Hin- und Rückfahrt sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu organisieren und zu finanzieren. Begleitpersonen für die Fahrt zum Impfzentrum müssen bereitstehen, gleichzeitig müssen auch die Schüler*innen, die nicht geimpft werden, in der Schule betreut werden.

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Bedarfsgerechte Bereitstellung von VPN Tunnel für Erlanger Schulen

Wir beantragen die bedarfsgerechte Bereitstellung von VPN-Tunnel für die Schulen im Stadtgebiet. Auszustatten sind die Schulleitungen und weitere Personen nach begründetem Bedarf der jeweiligen Schule, z.B. für Mitarbeiter*innen der erweiterten Schulleitung, Oberstufenkoordinator*innen, Systembetreuer*innen.

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Errichtung von Digital Board Anlagen

Dringlichkeitsantrag zum Bau- und Werkausschuss am 14.09.21

Wir haben zwischenzeitlich erfahren, dass die Werbetafel an der Werner-von-Siemens-Straße (Hochstraße) stadteinwärts bereits genehmigt wurde, ohne im BWA behandelt zu werden. Die Genehmigung der Tafel bedurfte mehrfacher Befreiungen.
Ebenso haben wir erfahren, dass dazu ein großer Baum verpflanzt werden muss.

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Spielen auf Parkplätzen

Mit Kreide gemaltes Hüpfspiel auf Asphalt in einem Schulpausenhof

GRÜNE/Grüne Liste beantragen Spielbereiche auf öffentlichen Verkehrsflächen
»Fangen Spielen, Inlinerfahren, Ballspiele, Kreidebilder Malen, Hüpfgummi oder Seilspringen – all das ist für Kinder in der Stadt nur erlebbar, wenn man Raum zur Verfügung stellt, der derzeit Autos vorbehalten ist«, betont Kerstin Heuer, grüne Sprecherin für Bildung. Außerdem gibt es im Stadtgebiet einige Kindertageseinrichtungen, die über keine oder nur kleine eigene Freiflächen verfügen.
Als Ergänzung zu Spiel- und Bolzplätzen ermöglichen verschiedene Städte die Einrichtung von temporären Spielbereichen auf Straßen – z.B. Berlin, Bremen und demnächst auch Fürth. Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert und unterstützt den Ausbau derartiger Projekte.

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Sitzplätze statt Stellplätze

GRÜNE/Grüne Liste beantragen temporäres Straßenmobiliar und mobiles Grün
»Der öffentliche Raum ist nicht fair verteilt. Straßenräume sind häufig rein nach den Anforderungen des fließenden Verkehrs angelegt«, so steht es im städtischen Verkehrsentwicklungsplan.
Durch die Pandemie ist der Druck auf den öffentlichen Raum noch einmal gewachsen, da das Freizeitverhalten hauptsächlich in Wohnungsnähe statt fand. Dabei ist auch sehr deutlich öffentlich wahrgenommen worden, wie einseitig öffentliche Flächen vom fahrenden und ruhenden Autoverkehr beansprucht sind. »Insbesondere in dicht bebauten Stadtgebieten müssen die Verkehrsflächen in Zukunft stärker für verschiedene Nutzungen zur Verfügung stehen«, fordert Kerstin Heuer, Grüne Sprecherin für Bauen.

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