Sowohl das beschlossene Klimaanpassungskonzept als auch des Grünflächenkonzept der Stadt Erlangen weisen darauf, wie wichtig Stadtbäume für das Mikroklima der Stadt sind. Aufgrund der Klimakrise ist es geboten, alle Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas zu ergreifen und auch vorhandene Planungen zu korrigieren. Bei der Vorstellung der o. g. Baumaßnahmen im Fachausschuss haben wir auf die fehlenden Straßenbäume hingewiesen. Insbesondere wurde ein Baumtor an der Einmündung der Walter-Flex-Straße vorgeschlagen. Auch bei der Vorstellung der Pläne zur Paulistraße wurde die Pflanzung von Straßenbäumen eingefordert.
Dabei sollen alle technischen Möglichkeiten zum Leitungsschutz ausgeschöpft werden. Die entstehenden Kosten für die Um- und Ergänzungsmaßnahmen werden aus der Budgetrücklage der beteiligten Ämter entnommen.
Zuschüsse an Fraktionen: transparent und fair
Keine Erhöhung und faire Sockelbeträge
CSU und SPD möchten die städtischen Zuschüsse an die Fraktionen im Stadtrat um ca. 20% erhöhen. Eine entsprechende Änderung der Gemeindesatzung soll in der nächsten Sitzung des Haupt-, Finanz- und Personalausschusses am 15. Juli beschlossen werden.
Außerdem schlägt die schwarz-rote Mehrheitskooperation eine Verschiebung der Grundbetrags-Staffelung zugunsten der CSU-Fraktion vor.
Auwälder in der Stadt
Programm zur Ausweitung dieses wertvollen Ökosystems
Auwälder gehören zu den artenreichsten Ökosystemen in Mitteleuropa. »Sie sind von großer Bedeutung für Artenviefalt, Klima und Gewässerhaushalt, Hochwasserschutz, Landschaftsbild und Erholungsfunktion«, betont die grüne Stadträtin Kerstin Heuer.
Eine andere Mobilität ist möglich
Schiene und Straßenerhalt statt immer breiterer Betonwüsten
Mit einem Spatenstich beginnt der sechsspurige Ausbau der A3 auf 76 Kilometern zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen. Grüne Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus Erlangen und Erlangen-Höchstadt mahnen zu einem Umdenken in der Verkehrspolitik.
Städtisches Catering: Bio – Fair – Vegan
Vorbildfunktion der Stadt bei klimabewusster Ernährung
Unsere Ernährungsgewohnheiten sind durchschnittlich für 20 % der persönlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Durch die Verwendung von regionalen, saisonalen Bio-Lebensmitteln und insbesondere mit veganer oder vegetarischer Ernährung lassen sich diese Emissionen um ca. die Hälfte reduzieren. »Im Klimanotstand sind wir alle gefragt, unsere Gewohnheiten zu überdenken«, betont Tina Prietz. »Die Stadt sollte dabei mit gutem Vorbild voran gehen und klimafreundliche Ernährungsweisen fördern«, so die grüne Fraktionssprecherin für Klimaschutz und nachhaltige Beschaffung weiter.
TRANS*- und INTER*SCHWIMMEN
wir beantragen: Die Stadt Erlangen organisiert in Zusammenarbeit mit den Städten Fürth und Nürnberg zum International Transgender Day of Visibility am 31. März 2021 ein Schwimmangebot in geschütztem Rahmen für trans- und diversgeschlechtliche Menschen in einem städtischen Schwimmbad.