Keine Aufstellung von digitalen Werbetafeln

Wir beantragen die Aufhebung des Beschlusses des Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss vom 17.04.2018 | „Die Verwaltung wird beauftragt, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, der Stadtgestalt, der städtischen Satzungen sowie der BayBO gemeinsam mit dem Antragsteller geeignete Standorte zu finden, damit diese Werbe- und Informationsmöglichkeit in Erlangen angeboten werden kann.“

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Digitale Werbetafeln unterlaufen städtische Klimaziele

GRÜNE/Grüne Liste beantragen keine beleuchteten Werbeanlagen aufzustellen
Im April 2018 beschloss der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss mehrheitlich, dem Wunsch einer Werbefirma zu folgen und die Suche nach geeigneten Standorten für Digitale Werbetafeln freizugeben. Entsprechende Standortvorschläge der Verwaltung sollen demnächst in die Stadtratsausschüsse eingebracht werden. Die Stadtratsfraktion GRÜNE/Grüne Liste stand diesen Werbeanlagen schon immer kritisch gegenüber und hat nun die Aufhebung des Beschlusses von 2018 beantragt.

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Resolution zur Zukunft der Wissenschaftsachse Erlangen-Nürnberg

Gegen das Kirchturmdenken – für ein nachhaltiges Entwicklungskonzept der Hochschulen in der Metropolregion Nürnberg

Nach dem Scheitern der Pläne zur Errichtung eines neuen Wissenschaftsstandorts „Auf AEG“ im Nürnberger Westen, in dem Teile der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) und der TH Nürnberg zusammen mit dem Energiecampus und dem NCT zu einem Forschungs- und Lehrcampus für bis zu 5000 Studierende und 850 Hochschulbeschäftigte integriert werden sollten, ist die Zukunft der Wissenschaftsachse Erlangen-Nürnberg wieder völlig offen.
Die Schuld für das Scheitern dieses mit großem Pathos von den drei Ministern Spaenle, Söder und Herrmann angekündigtem Vorhabens nach über drei Jahren Verhandlungen ist im unprofessionellen Vorgehen des CSU-Staatsregierung zu suchen, die die Planungen der beteiligten Hochschulen ins Leere laufen ließ.

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Fahrradfahren ist keine Provokation

critical mass - GRÜNE/GL kritisieren Vorgehen der Polizei

Presseinformation zum Vorgehen der Polizei bei der Critical Mass am 05. August

Die Stadtratsfraktion GRÜNE/Grüne Liste kritisiert das Vorgehen der Erlanger Polizei bei der Critical Mass (CM) am 05. August. An diesem Abend schüchterte ein Großaufgebot der Polizei zahlreiche Radfahrer*innen mit Personenkontrollen ein.
Normalerweise schmückt sich Erlangen gerne und stolz mit dem Titel „Fahrradstadt“. Nicht ohne Grund, denn „Radfahren macht Spaß, es ist schnell, preiswert und gut für die Gesundheit und das Klima“. Das schreibt sogar Oberbürgermeister Florian Janik auf der STADTRADELN-Plattform.
Welchen Grund hat die Polizei also eine gemeinsame Fahrradtour durch die Stadt zu unterbinden?

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Ergänzung Ergebnisse und Umsetzung der Klimanotstandsstudie

Antrag zum Stadtrat am 23.07.20 – TOP 21

Wir beantragen, dass die Beschlussvorlage zu TOP 21 | Ergebnisse und Umsetzung der Klimanotstandsstudie | um folgenden Punkt ergänzt wird:
4) Es wird ein Monitoring und ein Kontrollmechanismus erstellt, durch den die Einhaltung von Zwischenzielen geprüft und dargestellt wird. Diese Zwischenstände werden mindestens jährlich im Stadtrat bekanntgegeben und diskutiert. Das Monitoring erfolgt kontinuierlich und ist in geeigneter Form öffentlich zugänglich.

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