Bericht Medienzentrum

Wir beantragen
    • einen Bericht zu den Angeboten des Medienzentrums und von wem diese in welchem Umfang nachgefragt werden.

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Keine weiteren Digital Boards

Wir beantragen:
    • In der Stadt Erlangen werden keine weiteren digitalen Werbeanlagen genehmigt.
    • Es werden auch keine vorhandenen Werbeanlagen in Digital Boards umgewandelt.

Begründung:
Digitale Werbeanlagen haben negative ökologische Auswirkungen durch Energieverbrauch sowie Lichtverschmutzung und beeinträchtigen das Stadtbild. Sie sind mit den Zielen des Klimaaufbruchs nicht vereinbar. Ihr Informationsgehalt ist gering. Auch die aktuellen Appelle zum Energiesparen verbieten weitere Digital Boards. Eigentlich müssten aufgrund der aktuellen Situation alle leuchtenden Werbeanlagen abgeschaltet werden.

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Gesamtkonzept Bergkirchweihgelände: Bericht zu offenen Fragen

Antrag zum UVPA am 20.09.2022 TOP Ö 14
Im UVPA am 20.09.22 steht unser Antrag Nr. 067/2021 zum Gesamtkonzept Bergkirchweihgelände auf der Tagesordnung. Bei der Vorlage der Verwaltung handelt es sich nach wie vor nicht um ein Gesamtkonzept – unseren ersten Antrag dazu haben wir bereits vor 13 Jahren gestellt. Wir vermissen eine Zielbestimmung, wie das Bergkirchweihgelände das ganze Jahr genutzt werden sollte, wie dies mit einer nachhaltigen Bergkirchweih verbunden werden könnte und welche Schritte und Maßnahmen nötig wären.

Wir beantragen einen Bericht im UVPA am 20.09. zu folgenden Fragen, die immer noch offen sind:

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Entsiegelung der Baumstandorte vor dem Amt für Sport und Gesundheitsförderung

Die Stadt Erlangen hat sich – insbesondere im Rahmen des Klimaanpassungskonzeptes – zum guten Umgang und optimalen Schutz ihrer Stadtbäume verpflichtet und trägt eine Vorbildrolle.
In der Sitzung des Juli-Sportausschuss wurde nachgefragt, ob der Wurzelbereich der stark geplagten Bäume (siehe Foto) vor dem Amt für Sport und Gesundheitsvorsorge entsiegelt und geschützt werden kann. Diese Bäume sind wichtig für das Stadtklima und damit auch für das menschliche Wohlbefinden. Gerade am Eingang eines Amtes für Sport und Gesundheitsförderung müssen wir im Bereich der Gesundheit auch vorbildlich handeln.

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Bericht Energiemanagement an Schulen

Die Schulen sind für 70 % des städtischen Wärmeverbrauchs und 50 % des Stromverbrauchs verantwortlich. (Energiebericht für städtische Gebäude und Einrichtungen 2021).
Maßnahmen an Schulen können somit erheblich zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz beitragen. Die aktive Einbindung der Schulfamilien und die Übertragung der Verantwortung fürs Energiesparen an die Nutzer:innen vor Ort ist dabei wesentlicher Bestandteil und bietet viel Potenzial.

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Solarstrom auf jedes Dach

Die Energiewende ist das Herzstück des Klimaaufbruchs.
Neben Einsparung stellt die Umstellung auf regenerative Energiequellen eine notwendige Bedingung dar, um unsere Klimaziele zu erreichen. Dabei bietet Erlangen ein großes Potential von versiegelten Flächen, die für die Erzeugung von Solarstrom genutzt werden könnten.  
Um dieses Solarpotential auszuschöpfen, braucht es große Anstrengungen der gesamten Stadtgesellschaft. Genau wie die öffentliche Verwaltung sind Firmen, Institutionen und Privatleute aufgefordert, Photovoltaikanlagen an allen geeigneten Flächen ihrer Liegenschaften, wie z.B. Dächer, Fassaden und Parkplätze zu errichten.
Die Stadt wirbt mit ihrer Solarinitiative für den Ausbau der Photovoltaik (PV) und unterstützt entsprechende Investitionen mit einem kommunalen Förderprogramm. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass der Amortisationszeitraum für PV Anlagen mit steigenden Strompreisen in den nächsten Jahren weiter sinken wird.
Nichtsdestotrotz gibt es Immobilienbesitzer*innen, die nicht in der Lage sind sich um die Errichtung einer Photovoltaikanlage an ihrem Gebäude zu kümmern. Hierfür gibt es vielfältige Gründe, wie z.B. fehlende finanzielle Ressourcen, Zeitmangel, Altersgründe etc. .  

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Weitere Gelder für das Förderprogramm Lastenräder und Fahrradanhänger

Dringlichkeitsantrag zum Stadtrat am 28.7.22
Mit dem Förderprogramm zur Anschaffung von Lastenrädern und -anhängern fördert die Stadt Erlangen klimafreundliche Mobilitätsalternativen. Mit einer Mitteilung zur Kenntnis teilt die Verwaltung dem Umwelt-, Verkehrs- und Planungssausschuss am 26. Juli 2022 mit, dass die bisherigen Mittel im Förderprogramm ausgeschöpft sind und weitere Anträge nun nicht bewilligt werden können. Seit 1. April wurden 105.000 Euro sowie Restmittel aus 2021 in Höhe von ca 42.700 Euro aufgebraucht.

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Aktueller Stand der Klimaanpassung in Erlangen

Vor einem Jahr berichtete im UVPA das Umweltamt zum Stand der Klimaanpassung in Erlangen. Aufgrund des Klimawandels nehmen Extremwetterereignisse wie Hitzeperioden und Starkregenfälle zu. Eine Folge von Hitzeperioden sind die starke Aufheizung von versiegelten Flächen mit unmittelbaren Auswirkungen auf das Stadtklima. Das verdeutlichen auch aktuelle Temperaturmessungen – siehe Karte und Auflistung im Anhang. Diese Messungen wurden von Gerald Maurer (Mitglied Erlanger Kreisvorstand Bündnis 90/DIE GRÜNEN) am 19. Juli durchgeführt. Sie zeigen auch wesentliche Temperaturunterschiede je nach Versiegelung und Grünanteil auf.

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