Bericht zur Hermann-Hedenus-Mittelschule

Antrag: Die Verwaltung wird gebeten, im UVPA im Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie zum Schulstandort Mönaustraße zu folgenden Punkten zu berichten:
• Wie viele Schüler*innen aus welchen Stadtteilen (Alterlangen, Büchenbach, sonstige) besuchen aktuell / perspektivisch in den nächsten Jahren die Hermann-Hedenus-Mittelschule?
• Mit welchen pädagogischen und sonstigen Einrichtungen (Schulen, Kindertageseinrichtungen, sonstige Einrichtungen der Jugendhilfe, Projektpartner) arbeitet die Hermann-Hedenus-Mittelschule aktuell eng zusammen?
• Welche dieser Kooperationspartner sieht die Schule für ihre Arbeit als besonders wichtig an?
• Wie bewertet die Hermann-Hedenus-Mittelschule Alterlangen und Büchenbach Nord als mögliche Standorte für die gesamte Mittelschule, in Hinblick auf ihre Eignung für die pädagogische Arbeit?
• Wie bewertet die Hermann-Hedenus-Mittelschule die Beibehaltung der Zweihäusigkeit (Status Quo Variante 1A)?
Darüber hinaus bitten wir, die Schulleitung zum Ausschuss einzuladen.

Verbot des Donaulieds in Erlangen

In Passau hat bereits eine erfolgreiche Unterschriftensammlung für eine Petition gegen das oft auf Volksfesten gespielte Donaulied, welches die Vergewaltigung eines Mädchens beschreibt, stattgefunden.
In dem Liedtext heißt es: “Ich machte mich über die Schlafende her, Ohohoholalala, Sie hörte das Rauschen der Donau nicht mehr, Ohohoholalala” oder “Mein Mädchen, mein Mädchen, was regst du dich auf, Ohohoholalala / Für mich war es schön und für dich sicher auch, Ohohoholalala.”

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Aufklärungskampagne für Vielfalt | LGBTIQ* im Erlanger ÖPNV und der Öffentlichkeit

Gemeinsamer Stadtratsantrag GRÜNE/Grüne Liste | SPD | Klimaliste
Wir beantragen:
Die Stadt Erlangen beauftragt und / oder entwickelt eine Aufklärungskampagne mit dem Ziel, Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTIQ*-Menschen vor Ort zu fördern. Diese wird in den Bussen der ESTW – oder alternativ nach Absprache / Zusammenarbeit im VGN auch breitflächig im VGN – mithilfe von Plakaten, Displays etc. kommuniziert. Zusätzlich wird die Kampagne an weiteren geeigneten Orten in der Erlanger Öffentlichkeit z. B. mithilfe von Plakaten kommuniziert.

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Errichtung eines Schnelltestzentrums

Dringlichkeitsantrag zum Sozial- und Gesundheitsausschuss am 11.02.21
Auf kommunaler Ebene müssen wir alles mögliche tun, um die Pandemie schnell zu bewältigen. In zahlreichen Städten, darunter Nürnberg, haben die Einwohner*innen zusätzlich zu den PCR-Tests die Möglichkeit, sich in Schnelltestzentren freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus zu testen. Dem soll Erlangen folgen.

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Umsetzung eines Modellversuchs PCR-Pooltests in Schulen und Kindertageseinrichtungen

Dringlichkeitsantrag zum HFPA am 10.02.21:
Wir beantragen, Schulen und Kindertagesstätten kurzfristig die Durchführung von PCR-Pooltests im Sinne eines Modellversuchs für einzelne Klassen und / oder Gruppen zu ermöglichen und anzubieten. Die Verwaltung wird beauftragt, hierfür die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu schaffen und die finanziellen Mittel bereitzustellen.

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Neugestaltung Johann-Jürgen-Straße

Johann-Jürgen-Straße als Begegnungsraum

GRÜNE/Grüne Liste beantragen verkehrsberuhigte Neugestaltung
Die Johann-Jürgen- Straße wird bald für viele Menschen ihr neues Zuhause – die Wohngebäude der GEWOBAU sind fast fertiggestellt. Nun fehlt nur noch die Neugestaltung der Straße. Durch die Bauarbeiten sind hier unvermeidliche Schäden entstanden. Leere Baumscheiben gibt es schon seit langer Zeit. Die Erneuerung steht an.

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Echtzeit-Mitfahr-App

Wir beantragen:
• 1. Die Verwaltung wird beauftragt das Gespräch mit den großen Unternehmen, Institutionen und Nachbargebietskörperschaften der Region hinsichtlich Einführung einer einheitlichen Echtzeit-Mitfahr-App zu suchen.
• 2. Es wird ein Echtzeit-Mitfahr-App für die Mitarbeiter*innen der Stadt Erlangen, möglichst in Abstimmung mit großen Unternehmen, Institutionen und Nachbargebietskörperschaften der Region eingeführt. Dabei sollte ein System ausgewählt werden, das Potential besitzt durch Anbindung anderer Verkehrsmittel wie ÖPNV, Verleihsysteme (Fahrrad, Roller, CarSharing) etc. zu einer Mobilitätsplattform weiterentwickelt zu werden.
Bei Einführung der APP sollte eine große Nutzer*innenbasis gewährleistet sein. Deshalb sollte mit dem Start der App gewartet werden, bis nach der pandemiebedingten, signifikanten Reduktion des Pendelverkehrs wieder Normalität im Mobilitätsverhalten der Mitarbeiter*innen eingetreten ist.
• 3. Die Stadt Erlangen setzt sich dafür ein, dass auch für Mitarbeiter*innen der städtischen Töchter und aller Beteiligungsunternehmen der Stadt Erlangen die gleiche Echtzeit-Mitfahr-App eingeführt wird.
• 4. Die Stadt Erlangen prüft, ob die ausgewählte Echtzeit-Mitfahr-App für alle Erlanger*innen und Einpendler*innen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden kann.

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Antrag: Ticketpreise der KlinikLinie

Seit dem 18. Januar hat in Erlangen die neue KlinikLinie den Probebetrieb aufgenommen – das begrüßen wir sehr. Eine solche Linie hatten wir bereits 2017 aufgrund eines Vorschlags des Aktionsbündnisses „Verkehrskonzept Erlangen“ beantragt und in den Folgejahren eine zeitnahe Umsetzung eingefordert.
In den Debatten wurde immer wieder betont, dass besonders eine kostenlose Nutzung die Attraktivität der Linie steigern würde. Durch den aktuell hohen Fahrpreis von 4,80 Euro für eine Hin- und Rückfahrt bzw. günstigen Falls 25,50 Euro im Monat (bei einem vorhanden 9 Uhr JahresAbo, Tarifzone C) verliert dieses Angebot jetzt jedoch deutlich an Attraktivität und fördert dadurch weniger das Umsteigen vom Auto auf den Öffentlichen Nahverkehr. Zumindest müsste ein Park-Kombiticket und eine ÖPNV-Anschlussfahrt ohne zusätzliche Kosten angeboten werden.

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