Impfangebot für Lehrer*innen an den Erlanger Schulen

Gemäß Schreiben des Kultusministeriums vom 3. Mai sind Lehrkräfte im Präsenzunterricht, in der Notbetreuung oder diejenigen, die bei den Abschlussprüfungen beteiligt sind, ab sofort vorrangig zu impfen:
“Angesichts der hohen Zahl der an weiterführenden und beruflichen Schulen Beschäftigten sollen in Absprache mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zunächst diejenigen Lehrkräfte geimpft werden, die regelmäßig in Präsenz unterrichten, in der Notbetreuung tätig sind oder bei den anstehenden Abschlussprüfungen z. B. als Aufsicht in der Schule eingesetzt werden.”

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»Aktuelle Stunde« zum Vorgehen der Sicherheitsbehörden

Durchsuchung des grünen Fraktionsbüros hat Nachspiel im Stadtrat am Donnerstag, 29. April
Das Landgericht hat die Durchsuchung in den Räumen der Stadtratsfraktion GRÜNE/Grüne Liste im Erlanger Rathaus für rechtswidrig erklärt. Die beschlagnahmte PC-Ausrüstung darf nicht ausgelesen werden. Begründung der Durchsuchung war, dass ein Stadtrat fälschlich beschuldigt wird, Fotos von Funktionär*innen der AfD im Internet veröffentlicht zu haben. „Wir sind noch immer fassungslos über das Vorgehen und den Ablauf der rechtswidrigen Durchsuchung unserer Fraktionsräume. Die Maßnahme war offensichtlich unverhältnismäßig, auch sind wir irritiert, dass wir nicht benachrichtigt wurden und so niemand von uns vor Ort war“, sagt Dr. Birgit Marenbach, eine der beiden Fraktionsvorsitzenden.

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Tariferhöhungen VGN -

Tariferhöhung im VGN

GRÜNE/Grüne Liste kritisieren die Vorfestlegung auf 5 Jahre
„Im Zuge der Verkehrswende ist es unabdingbar den Erlanger Busverkehr attraktiver zu gestalten. Nur durch einen Umstieg vom privaten PKW auf den Umweltverbund – bestehend aus Fuß-, Radverkehr und öffentlichem Nahverkehr – kann der CO2-Ausstoß in Erlangen so reduziert werden, dass wir der notwendigen Klimaneutralität vor 2030 näherkommen. Schließlich erfolgt der größte CO2-Ausstoß unserer Stadt durch den Verkehr“, erklärt Tina Prietz, Grüne Sprecherin für Klimaschutz. Die Grünen kritisieren, die Tariferhöhungen, wie sie in der Beschlussvorlage zur „Anhebung der VGN-Tarife 2022 für die Tarifstufe C in Erlangen“ geplant sind, würden nicht zur Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Nahverkehrs beitragen.

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Temporäre öffentliche Grünfläche am Röthelheimbad

Die öffentlichen Bäder werden auch in diesem Sommer wenn nur mit Vorbuchung und für eine begrenzte Personenzahl nutzbar sein. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach wohnungsnahen Möglichkeiten für Sport und Erholung im Freien hoch. Im Sommer wird sich der Bedarf weiter erhöhen. Ein Ende der pandemiebedingten Beschränkungen für Sportvereine, Fitnessstudios, Freizeitangebote für Jugendliche, Erholungs- und Urlaubsreisen ist nicht abzusehen.

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Liegewiese nördlich vom Röthelheimbad

Erholung am Röthelheimbad

Nördliche Liegewiese für alle öffnen
Auch in diesem Sommer werden die Freibäder – wenn überhaupt – nur für wenige Menschen nutzbar sein. Gleichzeitig ist der Bedarf nach wohnungsnahen Möglichkeiten für Erholung und Sport in der Stadt groß. Die Grünen schlagen vor, die große Liegewiese mit Volleyballfeld im nördlichen Teil des Röthelheimbads in diesem Sommer nicht für die Badegäste zu nutzen. Sie soll als öffentliche Grünfläche für alle nutzbar sein: „Sich sonnen, Sport machen, spielen, sich
erholen – für die Menschen der angrenzenden Wohnquartiere kann hier ohne viel Aufwand ein Freiraum im Grünen entstehen“, sagt Marc Urban, Grüner Sprecher für Sport.

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Erlangen wird Spielestadt

GRÜNE/Grüne Liste beantragen Spieltische in der Altstadt
Das Schachspielfeld in der Unteren Karlstraße wird viel genutzt und ist ein beliebter Aufenthaltsort. Auch die Spieltische im Fürther Stadtpark sind sehr beliebt. “Weitere Spielmöglichkeiten besonders in der Altstadt erhöhen die Aufenthaltsqualität”, so Marc Urban, grüner Sprecher für Kultur und Freizeit.

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Lichtblicke für Kinder und Jugendliche

GRÜNE/Grüne Liste beantragen sichere Ferienprogramme unabhängig von Inzidenzwerten
Kinder und Jugendliche leiden besonders unter der Pandemie. Soziale Kontakte sind stark eingeschränkt, Sport- und Freizeitangebote gibt es kaum. Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Vereinsamung, Bewegungsmangel, Gewichtszunahme und zunehmend Depressionen. Mit Programmen für die Pfingst- und Sommerferien können Kindern und Jugendlichen wieder Lichtblicke geboten werden. Gemeinsam mit Vereinen und sonstigen Trägern müssen Konzepte entwickelt werden, verbunden mit Test- und Hygienekonzepten, so dass die Angebote unabhängig von Inzidenzwerten stattfinden können. Hier bietet sich für Erlangen die Chance, ein eigenes, beispielhaftes Corona – Modellprojekt zu entwickeln und zu beantragen.

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Arbeitsgruppe „Stadt in der Natur – Natur in der Stadt“

Wir beantragen,

  • dass die Stadt Erlangen eine Arbeitsgruppe gründet und betreut, die sich mit der naturnahen Gestaltung von öffentlichem und privaten Grünflächen beschäftigt.

Bodenbeschaffenheit, Bepflanzung und pestizidfreie Pflege sind ganz entscheidende Voraussetzungen, um dem rasanten Artensterben von Insekten und anderen tierischen Mitbewohnern etwas entgegenzusetzen.

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