Netzwerke für den Klimaschutz

Im Kampf gegen die Klimakrise sind wir in Erlangen nicht allein. Die ganze Welt macht sich auf den Weg zur Klimaneutralität. Mittlerweile gibt es mehrere Plattformen zur Vernetzung von Städten, Initiativen, Expert*innen und Menschen, die einfach helfen wollen.
Unter dem Namen „Global Convenant of Mayors for Climate and Energy“ (GSOM)
(https://www.globalcovenantofmayors.org/) hat sich eine Allianz aus bereits 10.000 Städten zusammengeschlossen – auch Nürnberg ist dabei. Die Städte können sich gegenseitig motivieren, ihre Reduktionspläne und Ideen miteinander teilen und werden auch durch die Organisation unterstützt. Gegebenenfalls könnten durch eine Teilnahme auch neue finanzielle Mittel generiert werden.

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Beiräte bereichern die Erlanger Kommunalpolitik

»Wir wollen nicht über, sondern mit den Menschen in unserer Stadt entscheiden«, sagt Tina Prietz, grüne Sprecherin für Partizipation. GRÜNE/Grüne Liste, Erlanger Linke, FDP und Klimaliste beantragen gemeinsam, dass zukünftig die jeweiligen Beirät*innen zu Ausschuss- oder Stadtratssitzungen eingeladen werden, wenn einer ihrer Anträge oder wichtigen Belange in dieser Sitzung behandelt wird. Neben den Orts- und Stadtteilbeiräten sollen auch andere Gremien wie das Jugendparlament, der Ausländer-, und Integrationsbeirat bis hin zu Schüler*innen mit Verantwortung berücksichtigt werden.

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Förderprogramm CO2-neutrale Baustoffe für Wohn- und Geschäftsgebäude Schallershofer Straße/Kosbacher Damm

Für das Wohn-und Geschäftsgebäude im Bereich Schallershofer Straße / Kosbacher Damm soll mit einem Wettbewerbsverfahren eine städtebaulich durchdachte Neuordnung sowie eine architektonisch und ökologisch hochwertige Neubebauung umgesetzt werden. Dazu soll ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden. Für alle neuen Bauvorhaben dieses Bereiches wollen wir klimaschädliche Auswirkungen bereits in der Bauphase verhindern. Da dies leider noch mit höheren Kosten verbunden ist, soll die Stadt mit einem Förderprogramm für CO2-neutrale Baustoffe Anreize für Bauherr*innen geben. Dieses Förderprogramm könnte auch weitere Programme zur Förderung von Null-Emissionsgebieten initiieren.

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Beiräte zu Ausschuss- und Stadtratssitzungen einladen

Wir beantragen:
• dass die jeweiligen Beirät*innen zu den Sitzungen eingeladen werden, wenn ein Antrag eines Beirats in einer Ausschuss- oder Stadtratssitzung behandelt wird. Das gilt auch für das Jugendparlament, den AIB und andere antragsberechtigten Gremien.
• dass darüber hinaus auch Betroffene eingeladen werden, wenn in einem Gremium über sie oder ihre Belange entschieden wird, z.B. wenn es im Bildungsausschuss um eine bestimmte Schule geht, dass die jeweilige Schulleitung und ggf. die SMV eingeladen wird.

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Vorstellung des Entwässerungskonzeptes für das geplante Baugebiet „Klosterholz“ in Steudach

 

• Wir bitten um eine Darstellung im Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss wie das Niederschlagswasser in o. g. Gebiet abgeleitet werden soll und ob geplant ist, dass Teile des Niederschlagswasser dem vorhandenen Mischwasserkanal in Steudach zugeführt werden sollen.
• Wurde geprüft, ob eine tiefe Rigole das Niederschlagswasser aufnehmen kann und durch eine tiefliegende Verrohrung dem Graben am Friedhof und dem Feuchtgebiet am südlich liegenden Waldrand zugeführt werden kann?
• Wie könnten in diesem Gebiet die Kriterien einer Schwammstadt umgesetzt werden?

Helmut Wening | Dr. Birgit Marenbach (Fraktionsvorsitzende)

»Sparkassenweiher« in Alterlangen

Neustart für die Entwicklung an der Schallershofer Straße

GRÜNE/Grüne Liste | ÖDP | FDP | Klimaliste und Erlanger Linke beantragen einen städtebaulichen Ideenwettbewerb

Der Bereich Schallershofer Straße / Kosbacher Damm ist eine bedeutender Ort für die städtebauliche Entwicklung in Alterlangen, hier treffen vielfältige Interessen aufeinander: mehrere Schulen, der Steinforstgraben mit Sparkassenweiher, Straßen, Rad- und Fußwege, in Zunkunft ein StUB-Haltepunkt, eine Sparkassenfiliale, Wohnungsbau, vielleicht ein Stadtteilhaus. Räumlich ist es die Mitte von Alterlangen. Die baulichen Planungen in diesem Bereich sorgten zuletzt für intensive Diskussionen im Stadtteilbeirat und der Öffentlichkeit.
„Wir brauchen hier einen städtebaulichen Ideenwettbewerb, um ein tragfähiges Gesamtkonzept zu entwickeln“, sagt Kerstin Heuer, Sprecherin für Bauen der grünen Fraktion, „erst darauf aufbauend kann Baurecht für einzelne Vorhaben geschaffen werden.“

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ökologische Vorgaben in stäadtebaulichen Wettbewerben

Ökologische Vorgaben in städtebaulichen Wettbewerbsverfahren

GRÜNE/Grüne Liste beantragen Grundsatzbeschluss

»Neben den städtebaulichen Qualitätsvorgaben sollten städtische Bebauungspläne zukünftig auch den Anforderungen des Klimanotstands Rechnung tragen und das Ziel von Nullemissionsgebieten verfolgen«, sagt Dr. Birgit Marenbach, eine der beiden grünen Fraktionsvorsitzenden. Bebauungspläne werden in der Regel nach der Durchführung von städtebaulichen Wettbewerben aufgestellt. Grüne und Grüne Liste haben nun beantragt, dass bereits in die Ausschreibungen solcher Wettbewerbe verbindliche ökologische Kriterien aufgenommen werden.

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