Auszeichnung »Fahrradfreundliche Arbeitgeberin« für die Stadt Erlangen

Die Stadt Erlangen erhält die Auszeichnung »Fahrradfreundliche Arbeitgeberin« in Bronze. Diese neue EU-weite Zertifizierung vergibt seit zwei Jahren der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC). Bewertet werden Maßnahmen in sechs Aktionsfeldern (z.B. Infrastruktur, Service, Parkraummanagement / Komplementärmaßnahmen etc.).

Am 13. März nahm Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens gemeinsam mit Oberbürgermeister Florian Janik die Auszeichnung in Bronze entgegen. Überreicht wird die Urkunde von der ADFC-Landesvorsitzenden Bernadette-Julia Felsch.

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Einrichtung eines Mit-Kind-Büros

Mit-Kind-Büros sind Angebote für Beschäftigte, die am Büro-Arbeitsplatz gleichzeitig ihr Kind betreuen möchten. Die gelegentliche Mitnahme des Kindes zur Arbeit wird immer beliebter. Eltern stehen häufig vor der Herausforderung, Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu müssen. Schwierig wird dies in unvorhergesehenen Situationen mit kurzzeitigen Betreuungsengpässen. Da es meistens sehr aufwendig ist, kurzfristige Betreuung zu finden, ist das Mit-Kind-Büro eine gute Alternative: Eltern können ihr Kind mit zur Arbeit nehmen. Außerdem kann ein solcher kindgerechter Arbeitsplatz den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erleichtern.

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Aufstellung eines Kommunalen Denkmalkonzeptes

»HuPfla« Erlangen

für den Bereich zwischen Schwabach-Palmsanlage-Hauptstraße-Friedrichstraße/Luitpoldstraße

Das Kommunale Denkmalkonzept (kurz: KDK) ist ein Angebot des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. Es richtet sich an alle Gemeinden in Bayern, die sich mit ihrem historischen baulichen und städtebaulichen Erbe auseinandersetzen, es bewahren und weiterentwickeln wollen.
Es stärkt – im Sinne der kommunalen Planungshoheit – die Eigenverantwortung der Kommunen für ihr bauliches Erbe. Die Kommune ist der Auftraggeber eines Kommunalen Denkmalkonzepts, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege begleitet die Konzeptentwicklung und unterstützt sie finanziell.

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Fahrpreise: Wo bleibt das günstige 9-Uhr-Ticket?

Seit 2015 setzen wir uns für ein günstiges Erlanger Abo-Ticket analog zu Nürnberg ein. Dieses 9-Uhr-Ticket wurde zuletzt Juni 2017 im Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss einstimmig beschlossenen. Der VGN teilte im Mai 2018 mit, dass es keine grundsätzlichen Bedenken mehr gegen ein solches Ticket gebe
(siehe https://ratsinfo.erlangen.de/vo0050.php?__kvonr=2131531).

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City-Linie: zeitnahe Umsetzung

Damit sowohl das Uni-Klinikum als auch die gesamte Innenstadt besser mit dem Bahnhof und dem Großparkplatz über den ÖPNV vernetzt werden, sollte eine City-Bus-Linie zeitnah eingeführt werden.
Dies gilt auch als klares Zeichen zur Lösung der Verkehrsprobleme des Klinikums.
Eine City-Bus-Linie stellt eine nachhaltige und städtebaulich angemessene Reaktion auf die bereits jetzt vom Verkehr überlastete Innenstadt dar und bietet eine Alternative zu den geplanten Parkhäusern.

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Aufwertung Südspitze der Wöhrmühlinsel

An der Wöhrmühle

Gute Voraussetzung für die Entwicklung eines natürlichen Auwaldes

Die Südspitze der Wöhrmühlinsel ist ein sehr wertvolles Gelände. Sie hat großes ökologisches Potential, als Naturfläche aufgewertet zu werden. Ein entsprechender Antrag der grünen Stadtratsfraktion wird zurzeit im Stadtrat und seinen Ausschüssen behandelt. So könnte die landwirtschaftliche Nutzung aufgegeben werden und ein neuer Auwald entstehen.

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Welche Kosten verursachen verschiedene Verkehrsmittel?

Während die Kosten des Kfz-Verkehrs kaum diskutiert werden und meist keiner Rechtfertigung bedürfen, stehen die Kosten für Radverkehr und ÖPNV häufig in der öffentlichen Diskussion. Einer der Gründe ist, dass die Kostenbeteiligung der Gemeinden für den Umweltverkehr bekannt sind und oft diskutiert werden, aber die Kosten zum MIV kaum benannt und differenziert sind. Die Kosten der einzelnen Verkehrsmittel (Investitions- und Betriebskosten) und ihr Verhältnis zueinander sind nicht bekannt. Sie sind auf verschiedene Teilhaushalte und Haushaltsstellen verteilt und damit für die verschiedenen Verkehrsmittel nicht transparent.

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Fahrradabstellanlagen am E-Werk

Die bisherigen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder am E-Werk sind völlig unzureichend (siehe linkes Foto). Im Rahmen der neuen Freiflächengestaltung am E-Werk sind wesentlich mehr Fahrradabstellplätze notwendig. Diese Fahrradabstellanlagen müssen in unmittelbarer Nähe liegen. Empfehlenswert wäre, dass sie auch überdacht und möglichst platzsparend und daher doppelstöckig ausgeführt werden.

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