Bergkirchweihgelände: Wir brauchen ein langfristiges Gesamtkonzept

Gesamtkonzept für das Berggelände

Baumfällungen, Wegeverbreiterungen, Neubau von Zäunen und Mauern: Auf dem Bergkirchweihgelände werden nach und nach verschiedene Einzelmaßnahmen durchgeführt. Dies geschieht meist mit Hinweis auf das Sicherheitskonzept von 2015. Erforderlich ist aber ein Gesamtkonzept für das Gelände. Die grüne Forderung nach einem solchen Konzept, das Möglichkeiten für eine ganzjährige nachhaltige Nutzung des Geländes aufzeigt, ist inzwischen knapp 12 Jahre alt.

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Geförderte Wohnheimplätze müssen erhalten werden

SPD- und GRÜNE/GL-Fraktion unterstützen Studierendenvertretung
Nachdem das internationale Wohnheim in der Wichernstraße verkauft wurde, sollen die 169 Bewohner*innen bis zum Ende dieses Monats ausziehen. Wie es dann konkret weitergeht, ist noch unklar. Die beiden Stadtratsfraktionen der SPD und der GRÜNEN/GL unterstützen daher mit einer gemeinsamen Erklärung die Forderungen der Erlanger Studierendenvertretung (StuVe): „Wir stellen uns hinter die StuVe und fordern besonders in der aktuellen Pandemie ein ‚Auszugsmoratorium‘ bis die Zukunft des Wohnheims geklärt ist. Die besonders vulnerable Situation der Bewohner*innen muss beachtet werden“, so Dominik Sauerer, wohnungspolitischer Sprecher der Grünen Liste.

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Bericht zum Gesamtkonzept Bergkirchweihgelände und Sicherheitskonzept Bergkirchweih

Im November 2019 hat die Stadtratsfraktion GRÜNE/Grüne Liste beantragt, dass beim Gesamtkonzept für das Bergkirchweihgelände differenziert dargestellt wird, wie eine optimale nachhaltige und ganzjährige Nutzung des Geländes erfolgen kann.
Seitdem sind mehrerer Beschlussvorlagen zu baulichen Maßnahmen vorgelegt worden, die jedoch nur mit dem Sicherheitskonzept begründet wurden. Das Gesamtkonzept wurde bisher nicht erarbeitet und vorgestellt.

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Ortsumfahrung unterläuft Klimaziele

Artenschutz steht gegen Ortsumgehungstraße Eltersdorf

Stadt soll ablehnende Stellungnahme abgeben
Herzogenaurach hat bei der Regierung von Mittelfranken für die Ortsumfahrung Niederndorf – Neuses die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt. Der östliche Teil der Ostumfahrung (ca. 450 m) verläuft dabei auf Erlanger Gebiet. Die Stadt Erlangen kann bis zum 21.04.2021 dazu Stellung zu nehmen. Geht es nach einem Antrag der grünen Stadtratsfraktion, soll diese Stellungnahme ablehnend ausfallen.

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