Unnötige Panikmache – Diskussion zu den Kosten der StUB

Landrat Irlinger hat die Verwaltung des Landkreises die Kosten der StUB „neu berechnen“ lassen mit dem Ergebnis, dass dieses Verkehrsprojekt „noch deutlich teurer“ werde als bisher erwartet. Grundlage dieser Neuberechnung sei dabei eine verlängerte Bauzeit bis 2028 und eine Inflationsrate von 2,5 % gewesen, Landrat Irlinger fühle sich durch diese Neuberechnung in seiner Ablehnung der StUB bestätigt.
Die Grünen im Stadtrat und im Kreistag können diese Darstellung nicht nachvollziehen und bezeichnen sie in einer gemeinsamen Pressemitteilung sogar als unnötige Panikmache.

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„Falsches Signal“: Tariferhöhungen im VGN

Am 15. Dezember tritt der neue VGN-Jahresfahrplan in Kraft. Der Fahrplanwechsel bringt auch Tariferhöhungen ab 1. Januar von durchschnittlich über 3,5 % mit sich, bei einer Kinderfahrkarte müssen sogar 11% mehr bezahlt werden.
„Für die Klimawende ist auch eine Verkehrswende notwendig, dafür ist eine Attraktivitätssteigerung des Bus- und Bahnverkehrs grundlegend“, erklärt Harald Bußmann. Für den verkehrspolitischen Sprecher der Grünen Liste sind die Preis­stei­gerungen ein „falsches Signal und unsozial, auch weil das Sozialticket seinen Namen nicht verdient.“

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Fahrradschnellwege – Grüne unterstützen die Forderung des ADFC

Immer mehr Pendler wählen das Fahrrad als Verkehrsmittel, um täglich in die Arbeit, Schule oder Uni zu kommen. Die Distanzen, die dabei zurückgelegt werden, reichen von einigen Kilometern bis hin zu 25 km. Sogenannte Radschnellwege sollen hierzu Zentrum und Umland miteinander verknüpfen, so dass die Ziele schnell und sicher mit dem Fahrrad errreicht werden können.

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Graue Wölfe in Erlangen

Graue Wölfe in ErlangenSeit einiger Zeit befindet sich in der Vierzigmannstraße 13 die „Türkische Gemeinschaft e.V. – Türk Ocagi.“ „Türk Ocagi“ bedeutet etwa „Türkischer Herd“ und wird von den türkischen Rechtsnationalen verwendet.

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Petition für bessere Bahnwaggons – Grüne Liste ruft zur Unterstützung auf

Seit Beginn des Jahres 2013 verkehren auf den Bahnstrecken zwischen Bamberg und Nürnberg (Franken-Thüringen-Express) sowie im weiteren Umkreis Züge, deren Waggons für mitgenommene Fahrräder, Rollstuhlfahrer, Kinderwagen, Gepäck und Sitzplätze zu klein sind. „Dies führt zu überfüllten Zügen, die Mitnahme von Fahrrädern oder Kinderwagen ist kaum möglich, RollstuhlfahrerInnen finden keinen Platz“, sagt Harald Bußmann. Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen Liste kennt diese Problematik aus eigener Erfahrung. Er ruft dazu auf, eine Petition an den Landtag zu unterstützen, die von den Bamberger Grünen gestartet wurde:

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