Grundsatzbeschluss für mehr Bäume in der Stadt

Stadtbäume tragen erheblich zur Verbesserung des kleinräumigen Klimas bei. Sie spenden Schatten, filtern Schadstoffe aus der Luft und bieten Raum für biologische Vielfalt. Baumerhalt und Baumpflanzungen sind Maßnahmen zur Klimaanpassung, um Hitze in den Sommermonaten zu verringern und erträglich zu machen. Bäume erhöhen somit die Aufenthaltsqualität in der Stadt und außerdem die gestalterische Qualität des Straßenraums.

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Raum für kreative Entfaltung

Graffiti am KuBiC-Bauzaun

Dauerhafte und niederschwellige Graffitifreiflächen

Ein Graffitiprojekt der Jugendkunstschule auf dem Bauzaun des zukünftigen KuBiCs erfreut sich großer Beliebtheit besonders bei jungen Sprayerinnen. Leider steht diese Fläche nur für die Dauer der Baustelle als kreativer Freiraum zur Verfügung. Die grüne Stadtratsfraktion hat nun beantragt, dass die Verwaltung geeignete städtische Flächen suchen und für private Möglichkeiten werben soll. Außerdem könnten die Stadtwerke ihre Trafohäuschen als Graffitiflächen freigeben.

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Entwicklung eines Konzepts für Graffitiflächen

Aktuell gibt es auf dem Gelände des zukünftigen KuBiCs ein sehr gut gelungenes von der Jugendkunstschule geleitetes Graffitiprojekt. Die Fläche des Bauzauns der dortigen Baustelle kann niederschwellig nach Absprache und Anmeldung bei der Jugendkunstschule von Künstler*innen genutzt werden und ermöglicht außerdem einen kreativen Freiraum für Experimentierfreudige. Allerdings ist dieses Projekt auf die Dauer der Baustelle befristet.

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Straßenbäume in der Hofmannstraße und westlichen Paulistraße

Hofmannstr. - wo sind Stadtbäume?

Sowohl das beschlossene Klimaanpassungskonzept als auch des Grünflächenkonzept der Stadt Erlangen weisen darauf, wie wichtig Stadtbäume für das Mikroklima der Stadt sind. Aufgrund der Klimakrise ist es geboten, alle Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas zu ergreifen und auch vorhandene Planungen zu korrigieren. Bei der Vorstellung der o. g. Baumaßnahmen im Fachausschuss haben wir auf die fehlenden Straßenbäume hingewiesen. Insbesondere wurde ein Baumtor an der Einmündung der Walter-Flex-Straße vorgeschlagen. Auch bei der Vorstellung der Pläne zur Paulistraße wurde die Pflanzung von Straßenbäumen eingefordert.
Dabei sollen alle technischen Möglichkeiten zum Leitungsschutz ausgeschöpft werden. Die entstehenden Kosten für die Um- und Ergänzungsmaßnahmen werden aus der Budgetrücklage der beteiligten Ämter entnommen.

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Auwälder in der Stadt

An der Wöhrmühle

Programm zur Ausweitung dieses wertvollen Ökosystems

Auwälder gehören zu den artenreichsten Ökosystemen in Mitteleuropa. »Sie sind von großer Bedeutung für Artenviefalt, Klima und Gewässerhaushalt, Hochwasserschutz, Landschaftsbild und Erholungsfunktion«, betont die grüne Stadträtin Kerstin Heuer.

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Transschwimmen: Für geschützte Angebote in städtischen Bädern

Transschwimmen auch in Erlangen

Eigentlich sollten alle Sport- und Freizeitangebote so gestaltet sein, dass diese auch divers- und transgeschlechtliche Menschen diskriminierungs- und angstfrei nutzen können. „Doch gerade der Sport stellt für divers- und transgeschlechtliche Menschen ein enormes Diskriminierungs- und Exklusionsrisiko dar“, stellt der Nürnberger GRÜNEN-Stadtrat Uwe Scherzer (Uschi Unsinn) fest. Dies gilt insbesondere für Schwimm- und Badeanstalten, wo Umkleide- und Sanitärbereich binär-geschlechtlich, also in Herren- und Damenbereiche unterteilt sind.

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Neues Referat für Umwelt und Klimaschutz

Neues Referat für Umwelt und Klimaschutz
»Befremdliche« Reaktion der Stadtspitze auf grünen Personalvorschlag

Die Struktur der Stadtverwaltung wurde zu Beginn dieser Legislaturperiode von CSU und SPD neu gegliedert und ein neues Referat geschaffen: Referat VII – Umwelt und Klimaschutz. Das Vorschlagsrecht für die personelle Leitung hat die GRÜNE/Grüne Liste-Stadtratsfraktion, so steht es im Kooperationsvertrag von CSU und SPD. Es war schon immer eine übliche Praxis im Erlanger Stadtrat, dass der größten Oppositionspartei die Besetzung zumindest eines Referates zugestanden wird.

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Sozialwohnungen langfristig sichern

GRÜNE/Grüne Liste wollen eine Verlängerung der Bindungsfrist für Bauträger*innen

Nach der einkommensorientierten Förderung (EOF) erhalten Mieterinnen im Sozialen Wohnungsbau einen einkommensabhängigen Zuschuss zur Miete. Dafür werden Bauträgerinnen gefördert, die sich nach dem EOF-Modell verpflichten, mindestens 15 Jahre Sozialwohnungen anzubieten und die ortsabhängige Höchstmiete nicht zu überschreiten.
Bereits in der letzten Legislaturperiode gab es eine Initiative der Stadtratsfraktion GRÜNE/Grüne Liste, diese Bindungsfrist von 15 auf 40 Jahre auszuweiten. Mit einem gemeinsamen Stadtratsantrag zusammen mit SPD, ÖDP, Erlanger Linke und Klimaliste »wollen wir erreichen, dass diese Frist grundsätzlich auf 40 Jahre ausgeweitet und eine vorzeitige Ablöse nicht gestattet wird.

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