Verwendung von Recyclingpapier

Papierverbrauch und Papierwahl sind unmittelbar mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz verbunden. Deutschland ist der größte Hersteller und Konsument von grafischen Papieren in Europa. Nach einer Festlegung von 1990 sollte in der Erlanger Verwaltung grundsätzlich Recyclingpapier verwendet werden. Z.B. die Bürgermeister und fast alle Tochtergesellschaften verwenden aber kein Recycling-Papier. Diese Verweigerungshaltung lässt sich nur auf Vorurteile zurückführen, meint die Grüne Liste und hat die grundsätzliche Verwendung von Recycling-Papier beantragt.

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Offener Brief: Umweltjahr 2007 – „mehr Schein als Sein“

Das Umweltjahr 2007 – oder das was es werden sollte – droht in die Belanglosigkeit abzudriften. Als sich alle Fraktionen auf das Jahresmotto „natürlichERLANGEN2007 – Umwelt braucht Impulse“ einigten, waren viele Ehrenamtliche und MitarbeiterInnen der Verwaltung voller Begeisterung und Engagement. Leider scheint es sich nun doch eher in der Kategorie „mehr Schein als Sein“ wiederzufinden.

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Anträge zum städtischen Haushalt 2007

Zinslose Darlehen für Personen mit niedrigem Einkommen zur Anschaffung von energiesparsamen Haushaltsgeräten ist ein Antrag der Grünen Liste zum städtischen Haushalt 2007. Alle Anträge können hier eingesehen werden …

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Taubenjagd im Fadenkreuz

Nachdem Beschwerdebriefe über in der Innenstadt ab- bzw. angeschossene Tauben eingegangen sind, hat die Grüne Liste ein Ende der Jagd im Stadtgebiet beantragt.

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Veranstaltung zu den Themen Klimaschutz und Bäder

„Zukunftsfähige Politik in Erlangen“ ist der Titel einer neuen kommunalpolitischen Veranstaltungsreihe der Grünen Liste und des Erlanger Kreisverbands von Bündnis 90/Die Grünen. Den Auftakt bildete die gemeinsame öffentliche Vollversammlung der beiden Organisationen zu den Themen Energie- und Klimaschutzpolitik und Perspektiven der Erlanger Bäder am 10. Oktober im media.art.zentrum.

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Gentechnikfreie Metropolregion Nürnberg

Drei Viertel der VerbraucherInnen lehnen Gentechnik-Lebensmittel aus guten Gründen ab. Die sogenannte Koexistenz zwischen Gentechnik und konventioneller oder Ökolandwirtschaft funktioniert nicht. Bereits jetzt sind bei manchen Lebensmitteln Verunreinigungen festzustellen, zum Beispiel Pollen von Gentechnik-Raps im Honig.
Die grüne Stadtratsfraktion Nürnberg und die Erlanger Grüne Liste haben nun beantragt, dass die beiden Städte die Initiative für eine gentechnikfreie Metropolregion ergreifen. 

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