Verweilmöglichkeiten in der Altstadt

Die Kundenfrequenz in der Erlanger Altstadt hat sich in den letzten Jahren deutlich reduziert. Es soll ein Konzept für attraktive Verweilmöglichkeiten  in der Innenstadt erarbeitet und dabei auch die Erhöhung der Anzahl von Stadtbäumen geprüft werden.

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Überarbeitung der Stellplatzsatzung

Die städtische Stellplatzsatzung geht von dem Grundgedanken aus, dass jeder Wohnung ein Auto zugeordnet wird. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Eine Überarbeitung der Satzung ist notwendig, um günstigeren Wohnraum zu erhalten, höhere Wohn- und Lebensattraktivität für die Innenstadt zu erreichen, den Umweltverbund, sowie autofreies Leben zu stärken.

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Proteste gegen Rechte Messe „Zwischentag“: Polizeieinsatz war „hart und unverhältnismäßig“

Die Proteste gegen den „Zwischentag“ am 4. Juli bei der Burschenschaft Frankonia zeigten der wichtigsten deutschen Messe der Neuen Rechten deutlich und vielfältig die rote Karte. Die Stadtratsfraktion Grüne/Grüne Liste bedankt sich bei allen Menschen für ihr Engagement, die an den Gegenveranstaltungen teilgenommen haben. Weniger erfreut ist die Grüne Liste über das harte und unverhältnismäßige Vorgehen der Polizei.

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Gemeinsame Fallkonferenzen von Jugend- und Sozialamt

Wie in anderen Städten auch, leben in Erlangen Familien, die sowohl Leistungen aus dem Jugendhilferecht als auch aus dem SGBII, dem SGBXII oder dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten. In gemeinsamen Fallkonferenzen von Jugend- und Sozialamt sollen gute Lösungen gefunden werden.

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Attraktivitätssteigerung im ÖPNV

Der ÖPNV stellt eine wesentliche Säule zur Lösung des Ein- und Auspendlerproblems in Erlangen dar. Eine Stärkung des ÖPNVs ist im Interesse der gesamten Stadtgesellschaft. Wer den ÖPNV nutzt, vermeidet klimaschädliche Emissionen, vermindert die innerstädtische Verkehrsbelastung durch Staus und trägt zur Reduzierung von Lärm und Feinstaub bei.

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