Bei Geschosswohnungsneubau ist nach der bisherigen Beschlusslage ein Anteil von 25 % für den geförderten Mietwohnungsbau vorgesehen. Diese Quote könnte erhöht werden.
Gemeinsamer Stadtratsantrag Grüne/Grüne Liste| SPD
Bei Geschosswohnungsneubau ist nach der bisherigen Beschlusslage ein Anteil von 25 % für den geförderten Mietwohnungsbau vorgesehen. Diese Quote könnte erhöht werden.
Gemeinsamer Stadtratsantrag Grüne/Grüne Liste| SPD
Die Mieten auf dem frei finanzierten Wohnungsmarkt sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Es muss auch mit gesetzlichen Änderungen entgegen gesteuert werden, für die der Bund bzw. das Land zuständig sind.
In Erlangen existieren viele einstöckige Einkaufsläden und andere Gewerberäume mit großen ebenerdigen Parkplätzen. Angesichts der Wohnungsnot in Erlangen besteht hier ein hohes Nachverdichtungspotenzial.
In unserer Stadt ist Fläche knapp. Eine Vielzahl verschiedener Nutzungen konkurriert um die vorhandenen Flächen.
Wir können der Entwicklung von Gewerbeflächen nur zustimmen, wenn eine hohe ökologische und nachhaltige Qualität des einzelnen Gebietes und jedes einzelnen Gebäudes zum Standard wird und die Flächen nicht dauerhaft dem Zugriff der Stadt entzogen werden.
Wir möchten im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten bei einem Wechsel des Eigentümers davon Kenntnis und Zugriff erhalten um Einfluss auf die zukünftige Nutzung zu haben. In der Vergangenheit wurde unser Vorschlag dies durch Erbbaurechte zu sichern seitens der Verwaltung kritisch beurteilt.
Neubaumaßnahmen im Stadtgebiet führen oft zu einem Verlust von wertvollem Baumbestand und Grünflächen. Mit einer Freiflächengestaltungssatzung könnte eine konsequente Durchgrünung sowie der größtmögliche ökologische Ausgleich vor Ort sichergestellt werden.
Immer mehr Pendler*innen wählen das Fahrrad als Verkehrsmittel. Leider ist die Verkehrsinfrastruktur im Großraum Nürnberg – Fürth – Erlangen – Schwabach noch nicht ausreichend darauf eingestellt. Radschnellwege als „Autobahnen für das Fahrrad“ sollen die Möglichkeit bieten, weitgehend kreuzungsfrei, geradlinig, auf guten Oberflächen und breiten Wegen ans Ziel zu kommen. Das Pendeln per Fahrrad wird attraktiver und der motorisierte Individualverkehr eingedämmt.
Allerdings muss die Trägerschaft inklusive Finanzierung wie bei den Staatsstraßen vom Freistaat Bayern übernommen werden. Der Freistaat soll dann in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen einen Landesradwegeplan erstellen und der Einrichtung von Radschnellwegen insbesondere in Ballungsregionen mit hohem Pendelanteil höchste Priorität beimessen.