Grünstrom für Stadt und städt. Tochtergesellschaften

Die Stadtverwaltung hat auf Ökostrom umgestellt, bei den städtischen Tochtergesellschaften hingegen laufen auch Stromverträge, die nicht zu 100% Grünstrom beziehen – z. B. die Tarife ERconomy und ClassicER. In diesem Energiemix der Stadtwerke ist noch ein Stromanteil von ca. 20% aus Kohle, Gas und Kernenergie enthalten. SPD und GRÜNE/Grüne Liste beantragen, dass diese Verträge auf 100% Natur-/Grünstrom umgestellt werden.

Gemeinsamer Stadtratsantrag SPD und GRÜNE/Grüne Liste

Die Stadtverwaltung hat auf Ökostrom umgestellt, bei den städtischen Tochtergesellschaften hingegen laufen auch Stromverträge, die nicht zu 100% Grünstrom beziehen – z. B. die Tarife ERconomy und ClassicER. In diesem Energiemix der Stadtwerke ist noch ein Stromanteil von ca. 20% aus Kohle, Gas und Kernenergie enthalten.

Im Rahmen des Klimanotstandes sollten diese Verträge sofort auf 100% Natur-/Grünstrom geändert werden.

Wir beantragen:

  • Die städtischen Tochtergesellschaften werden gebeten ebenfalls so schnell wie möglich auf Ökostrom umzustellen.
  • Mit einem Hinweisschild o. ä. wird im Rathaus auf den Bezug von 100% Natur-/Grünstrom hingewiesen.

Ein Gedanke zu „Grünstrom für Stadt und städt. Tochtergesellschaften“

  1. Hat sich schon jemand der Initiatoren der Grünstromaktion Gedanken gemacht was passiert, wenn die Gas-,Kohle- und Kernkraftwerke abgeschaltet sind? Wer versorgt uns mit der nötigen Grundlast? Wie funktioniert eine Netzstabilität? Wie gleicht man einen Energieüberschuss/Energieunterversorgung? Wer sorgt für eine Frequenzstabilität? Bevor man auf100% Grünstrom umstellt, sollte man auch dem Wähler eine Antwort auf diese Fragen geben. Ein grüner Anstrich der Stadt Erlangen löst das Klimaproblem nicht!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar