Protest gegen Wohnungsbau für anerkannte Flüchtlinge

Hier sollen Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge entstehen

»Interessengemeinschaft Komotauer Straße« will Bauprojekt auf einem Parkplatz verhindern

Anerkannte Flüchtlinge brauchen in Erlangen dringend geförderten Wohnraum. Während des Asylverfahrens werden sie in oft provisorischen Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Als anerkannte Flüchtlinge müssen sie diese Unterkünfte verlassen, finden jedoch angesichts der angespannten Wohnungssituation nur selten bezahlbare Wohnungen.
Auf einem Grundstück an der Komotauer Straße, das derzeit als Parkplatz genutzt wird und sich im Besitz des Freistaats Bayern ist, sollen drei zweistöckige Gebäude und ein Nebengebäude als Begegnungs- und Schulungsraum für ca. 60 anerkannte Flüchtlinge und andere Familien errichtet werden. Wie bei anderen Nachverdichtungsprojekten gibt es Proteste von Anwohnenden.

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Bezahlbare Wohnungen schaffen

Es fehlt bezahlbarer Wohnraum

Weitere Schritte beantragt

Der Wohnungsmarkt in Erlangen ist nach wie vor sehr angespannt. Ein großes Problem ist nach wie vor der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Mit einer Reihe von Anträgen will die Grüne Liste gemeinsam mit der SPD weitere Verbesserungen für den Erlanger Wohnungsmarkt erreichen.

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Mieterhöhungen gesetzlich einschränken

Die Mieten auf dem frei finanzierten Wohnungsmarkt sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Es muss auch mit gesetzlichen Änderungen entgegen gesteuert werden, für die der Bund bzw. das Land zuständig sind.

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Mehr Wohnungen über Gewerbebauten

In Erlangen existieren viele einstöckige Einkaufsläden und andere Gewerberäume mit großen ebenerdigen Parkplätzen. Angesichts der Wohnungsnot in Erlangen besteht hier ein hohes Nachverdichtungspotenzial. 

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Haushalt 2018: Investitionen für Klimaschutz, Umweltverbund, Soziokultur und Sport

Aktive Politik vor Ort gelingt nur mit finanzieller Handlungsbereitschaft. Die GRÜNEN und die Grüne-Liste wollen einen Finanzplan, der den ökologischen und sozialen Herausforderungen gerecht wird, den Investitionsstau angeht und gleichzeitig finanziell verantwortbar ist. Wir setzen auf langfristige Investitionen vor allem in den Bereichen Umwelt-, Klimaschutz und Verkehrswende.
Wie von uns beantragt wird die Stadt zusätzlich 300.000 Euro in den sogenannten Umweltverbund investieren, d.h. in den Bus-, Rad- und Fußgänger*innenverkehr. Hier besteht großer Handlungsbedarf, wie auch die Resonanz auf die Informationsveranstaltung zum Verkehrsentwicklungsplan gezeigt hat. Zudem werden mit 55.000 Euro private Energiesparmaßnahmen und Gebäudebegrünungen gefördert.

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