Busanbindung Henri-Dunant-Straße

Wie zuletzt auf dem Informationsaustausch zwischen den Betriebsräten verschiedener Erlanger Betriebe und der Stadt Erlangen am 30.1.09 deutlich wurde, wird von den am östlichen Ende der Henri-Dunant-Straße Beschäftigten eine bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gewünscht.

Stadtratsantrag:

Wir beantragen:

Die Stadtwerke werden beauftragt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt das östliche Ende der Henri-Dunant-Straße mit dem Linienbus anzufahren. Wie zuletzt auf dem Informationsaustausch zwischen den Betriebsräten verschiedener Erlanger Betriebe und der Stadt Erlangen am 30.1.09 deutlich wurde, wird von den am östlichen Ende der Henri-Dunant-Straße Beschäftigten eine bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gewünscht. In diesem Bereich findet seit Jahren eine Zunahme der Arbeitsplätze statt, die nächste Bushaltestelle ist aber rund 600 m entfernt.
In diesem Zusammenhang könnte gleich ein Prüfauftrag aus dem aktuell gültigen 2. Nahver­kehr­splan (2. NVP) “erledigt” werden. Dieser kommt zu dem Ergebnis, dass zu einer besseren Anbindung des Südgeländes der Universität von Nürnberg aus die Linie 293 über die Sebaldussiedlung hinaus zu einem Bahnhof verlängert werden sollte. Nach der Inbetriebnahme der S-Bahn sieht dafür der 2. NVP den neuen S-Bahn-Halt “Paul-Gossen-Str.” vor, hält aber eine vorherige Anbindung an den Bahnhof Bruck ausdrücklich für überprüfenswert.
Nach dem Bau der Verbindungsstraße zwischen Henri-Dunant- und Hammerbacherstr. bietet sich nun eine Lösung an, die beide Ziele ideal verbinden kann. Mit einer Verlängerung der Linie 293 zum Brucker Bahnhof über die Haltestellen “Roncalli-Stift” und “Felix-Klein-Str.” wäre eine Maßnahme des 2. NVPs erfüllt, der südöstliche Bereich des Forschungszentrums wäre mit dem ÖPNV erschlossen und die Schleifenfahrten der Linien 288 und 289 über das “Roncalli-Stift” könnten entfallen.

Harald Bußmann

 

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