Photovoltaikanlage auf den Dachflächen des Westbads

Um dem Klimawandel zu begegnen und den C02 Ausstoß durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zu reduzieren, muss die regenerative Stromerzeugung deutlich gesteigert werden.
Die Dachflächen des Westbades bieten eine gute Möglichkeit zum Bau einer Photovoltaikanlage. Gleichzeitig könnte ein großer Teil des PV-Stroms vom Schwimmbad genutzt werden. Dadurch wäre eine gute Wirtschaftlichkeit der Anlagen gegeben.

Stadtratsantrag

Auf den Dächern des Freibadriegels inkl. Kiosk entlang der Damaschkestraße (ca. 600 m²) wäre eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung bis zu 100 kWpeak zu realisieren. Auf den Dachflächen über dem Hallenbadumkleidebereich (ca. 700 m²) wären ebenfalls ca. 100 KWpeak denkbar.
Möglicherweise könnte auch auf dem Dach des Schwimmbeckens trotz besonderer statischer Herausforderungen eine PV Anlage in moderne Leichtbau-Konstruktion gebaut werden.

Wir beantragen:

  • Die Stadtverwaltung prüft gemeinsam mit den Stadtwerken auf welchen Dächern des Westbades eine Photovoltaikanlage errichtet werden kann.
  • Auf allen in Frage kommenden Dächern werden Photovoltaikanlagen unter Ausnutzung der maximalen Fläche gebaut.

Mit freundlichen Grüßen

für die GRÜNE/GL-Fraktion
Eva Linhart (Sprecherin für Energie)
Marcus Bazant (Fraktionsvorsitzender)

für die ödp-Fraktion
Barbara Grille
Frank Höppel
Joachim Jarosch

für die Klimaliste
Sebastian Hornschild
Martin Hundhausen

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