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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe unseres Newsletters rund um die Erlanger Kommunalpolitik. Regelmäßig erhaltet ihr einen Überblick über unsere Arbeit im Stadtrat und weitere Infos.
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Städtische Finanzen - Haushaltsberatungen
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Haushaltsbeschluss sichert Zukunftsinvestitionen
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Knappe Mehrheit beschließt den Haushalt 2026
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Die Stadtratsfraktion Grüne/Grüne Liste übernimmt Verantwortung für Erlangen: Mit unserer Zustimmung bekam der Haushalt die entscheidende Mehrheit. Ohne uns gäbe es kein Geld für Sport, Kultur & Soziales, keine Investitionen in Schulen, keine 15 Mio. € Hilfe für notleidende Kommunen. Und wir haben geliefert: ✔️ ESTW wird nicht weiter geschwächt: Keine weitere Entnahme aus dem Eigenkapital – damit bleibt zumindest die finanzielle Substanz erhalten und notwendige Investitionen bleiben möglich. ✔️ Teilerei & Umsonstladen gesichert ✔️ Deutschförderung geht weiter ✔️ Mehr Mittel für LED und Solar auf städtischen Dächern – schneller Klimaschutz, der sich rechnet. Die Menschen erwarten Lösungen – genau dafür ist der Stadtrat da. [Eva Linhart]
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5-Punkte-Plan für Erlangens Zukunft
Jetzt die richtigen Weichen stellen Die Grüne Stadtratsfraktion legt einen klaren 5-Punkte-Plan vor, damit Erlangen handlungsfähig, zukunftsfest und lebenswert bleibt. Einige Maßnahmen müssen bereits im Haushalt 2026 verankert oder noch in dieser Stadtratsperiode angegangen werden, andere sind als nächste Schritte nach der Kommunalwahl vorgesehen. „Es geht jetzt darum die Krise zu bewältigen, Erlangen wirtschaftlich zu stabilisieren und weiter in die Zukunft zu investieren“, erläutert Eva Linhart, Grüne Oberbürgermeisterkandidatin und Co-Fraktionsvorsitzende. Unser 5-Punkte-Plan: Wirtschaft stärken | Digitalisierung vorantreiben | Zukunftsinvestitionen sichern | Bildung priorisieren | Zusammenhalt stärken Weiterlesen …
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Grundsteuererhöhung: Ein notwendiger Schritt
Für die Grüne Stadtratsfraktion erklärt die Fraktionsvorsitzende und OB-Kandidatin Eva Linhart: „Erlangen steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Die Stadt ist in einer prekären Lage, in der überall gespart werden muss. Förderungen für Kultur und Sport werden reduziert, und viele Vereine und Initiativen fragen sich, ob sie dauerhaft bestehen können. Gleichzeitig ist ein vielfältiges Kultur-, Sport- und Freizeitangebot ein wichtiger Standortfaktor, der Erlangen attraktiv macht. Um nicht noch weiter kürzen zu müssen, braucht es zusätzliche Einnahmen.
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Aufenthaltsqualität in der Stadt
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Mehr Tempo 30 auf den Weg gebracht
Grüne hatten neue Tempo 30-Anordnungen für verbesserte Schulwegsicherheit beantragt „Ein wesentlicher Schritt für mehr Schulwegsicherheit“, so beurteilt die Fraktionsvorsitzende Eva Linhart, den im Umwelt-, Verkehrs-, und Planungssauschuss beschlossenen Plan für ausgeweitete Tempo 30-Zonen und neuer Tempo 30-Abschnitte. Möglich wurden diese unter anderem durch die im Jahr 2024 beschlossene Novellierung der Straßenverkehrsordnung (StVO). „Wir sind sehr froh, dass der Ausschuss eine Umsetzung an mehreren Stellen im Stadtgebiet einstimmig befürwortet hat“, so Linhart.
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Öffentliche Wasserversorgung muss in kommunalen Händen bleiben“
Grüne | Grüne Liste warnen vor Einstieg in Privatisierung von Wasser Zweieinhalb Jahre nach dem gescheiterten Versuch, die kommunale Trinkwasserversorgung in Bayern durch Änderungen im Landesentwicklungsplan auszuhebeln, steht die kommunale Hoheit über die öffentliche Wasserversorgung erneut auf dem Spiel. Die CSU/FW-Regierung hat in der Begründung ihrer Novelle des Bayerischen Wassergesetzes die Definition der „öffentlichen Trinkwasserversorgung“ so erweitert, dass auch privatwirtschaftliche Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht – etwa Getränkekonzerne – unter den Begriff fallen könnten. Dies könnte den privilegierten Zugang zu Grundwasser für kommerzielle Akteure ebnen und die kommunale Hoheit über die Wasserversorgung untergraben.
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Sanierung der Pestalozzischule
Grüne beantragen die Vorbereitung eines Bedarfsbeschlusses „Die Pestalozzischule leistet in hohem Maße Integrationsarbeit für Kinder und Familien mit Migrationsgeschichte und in finanziell belasteten Situationen. Der Zustand des Gebäudes erschwert diese Arbeit seit langem in erheblichem Maß. Die Situation ist mit dem Leitbild Integration der Stadt Erlangen unvereinbar“, betont Kerstin Heuer, Grüne Sprecherin für Bildung. Im Gebäude bestehen erhebliche bauliche Mängel: Feuchtigkeit im Untergeschoss, Toilettenanlagen aus den 60er Jahren, fehlender Sonnen- und Hitzeschutz und ein energetisch problematischer Gebäudestandard.
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Bericht zu den Schulschließungen
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Am 28. Januar sind die Schulen in Erlangen den dritten Tag in Folge auf Grund des Wintereinbruchs geschlossen. Begründet wird der Ausfall mit der Gefahr, die von Bäumen bzw. Astbruch rund um die Schulgebäude ausgeht, sowie mit der fehlenden Sicherheit von Zugängen und Notausgängen. Fünf Schulsporthallen sind gesperrt, da nicht sicher ist, ob die Dächer den Schneelasten standhalten.
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Erlangen ist die einzige Gemeinde in der ganzen Region und auch in ganz Bayern, in der mit dieser Begründung am 28.01. kein Präsenzunterricht stattfindet. Unsere Fragen dazu ...
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Zivilgesellschaftliches Engagement
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Shlomo-Lewin & Frida-Poeschke-Gedächtnispreis
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Ende diesen Jahres wird erstmalig der Shlomo-Lewin & Frida-Poeschke-Gedächtnispreis verliehen, für dessen Einrichtung sich die Grüne Fraktion sehr engagiert hat. Er erinnert an Frida Poeschke und Shlomo Lewin, die am 19. Dezember 1980 in Erlangen Opfer eines rechtsextremistischen Anschlags mit antisemitischem Motiv wurden.
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Mit dem Preis soll der zivilgesellschaftliche Einsatz gegen Antisemitismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ausgezeichnet werden. Bewerbungen und Vorschläge können jetzt bis zum 27. Januar 2026 eingereicht werden. Weiterlesen ...
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Grüne Stadtratsliste und OB-Kandidatin für Erlangen aufgestellt
Am 7. Dezember haben Die GRÜNEN und die Grüne Liste ihre die gemeinsame Stadtratsliste und die Oberbürgermeister-Kandidatin Eva Linhart aufgestellt. Eva Linhart zeigt sich begeistert vom Ergebnis: „Ich bin sehr glücklich, dass unsere starke Liste, die eine gelungene Mischung aus Erfahrung und neuem Schwung darstellt, bestätigt wurde. Dabei zeichnet sich die Liste durch eine bemerkenswerte Vielfalt aus.
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Aktionswoche Rathäuser schützen
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Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion und die Aktion Courage Erlangen ruft die Bürger*innen in der Region auf, bei der Kommunalwahl am 08. März 2026 die demokratischen Parteien und Wähler:innenvereinigungen zu wählen.
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Mit einer Kundgebung und anschließende Menschenkette rund um unser Rathaus wollen wir symbolisch eine Brandmauer für den Schutz unserer Demokratie, für Toleranz und Menschlichkeit, errichten. Freitag, 30.01.2026, 15:00 - 16:00 Uhr
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Es sprechen: Dr. Elske Preuß, Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Prof. Dr. Mathias Rohe, Universität Erlangen Susanne, Omas gegen Rechts Frank Riegler, Aktion Courage Erlangen
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Kommunalwahlempfang
Kommt zum Kommunalwahlempfang – mit uns gestalten: 01.02 2026; 10:30 Uhr im Palais Stutterheim
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Mit dabei: 🔹 Martin Heilig, Würzburgs Oberbürgermeister 🔹 Eva Linhart, unsere Oberbürgermeister-Kandidatin für Erlangen
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Lasst uns ins Gespräch kommen, Ideen teilen und gemeinsam die Zukunft Erlangens gestalten. Mit Imbiss und musikalischer Begleitung von Alex Boldin. Bitte mit Anmeldung: empfang@gruen2026.de
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Klima schützen: Stadtwerke stützen.
Beim Café Grün am 4. Februar diskutieren wir, wie Städte effektiv zum Klimaschutz beitragen können und welche zentrale Rolle den Stadtwerken dabei zukommt. Daniela Wallikewitz (Geschäftsführerin) und Jonas Lepping (Abteilungsleitung Klimaschutz & Nachhaltigkeit) von der ASEW - dem Effizienznetzwerk für Stadtwerke - sind uns digital zugeschalten. Sie erläutern Herausforderungen und Chancen bei Energie- und Wärmewende sowie Perspektiven aus verschiedenen Städten. Wir beleuchten auch, was daraus für Erlangen in der aktuellen Situation und Zukunft abgeleitet werden kann.
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Mittwoch, 4. Februar, 19 Uhr: Café Grün im Lesecafé Anständig essen (Hauptstr. 55 - Altstadtmarktpassage)
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Solidarische Gesellschaft
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Kartentausch
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Grüne Liste unterstützt solidarische Tauschaktion
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In Bayern bekommen geflüchtete Menschen Geld nur noch in Form einer Bezahlkarte. Von dieser Karte können sie nur 50 Euro Bargeld im Monat abheben. An Orten und Läden, in denen keine Kreditkartenzahlung möglich ist, können sie nicht einkaufen, zum Beispiel auf Flohmärkten oder über Kleinanzeigen.
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In vielen Städten haben sich engagierte Menschen zusammengefunden, die etwas gegen die Politik der Bezahlkarte tun wollen: "Wir finden die Bezahlkarte diskriminierend. Wir finden, 50 Euro im Monat sind zu wenig und wir finden, jede Person soll selbst über ihr Geld bestimmen können."
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Immer montags von 17.00 - 19:00 Uhr in der Teilerei (Luitpoldstraße 31) könnt ihr Bargeld (50 Euro) gegen einen Supermarkt-Gutschein mit einem Guthaben von ebenfalls 50 Euro eintauschen. Den Gutschein hat eine Person mit ihrer Bezahlkarte gekauft und dafür 50 Euro bar bekommen.
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