Grüne fordern zusätzliche Angebote beim S-Bahn-Netz Nürnberg

Bei der Ausschreibung des S-Bahn-Netzes Nürnberg hat die Bayerische Eisenbahn­gesellschaft (BEG) Eventualpositionen vorgesehen, nämlich die Einführung von Nachtverkehren an Wochenenden sowie die Verdichtung des Takts von Nürnberg nach Altdorf auf 20 Minuten. Nach Auskunft der Staatsregierung auf die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Markus Ganserer hat sich die BEG als Aufgabenträgerin des Schienenpersonennahverkehrs dafür entschieden, unabhängig vom Ausgang des Rechtsstreits die Eventualpositionen zunächst nicht zu bestellen. Der Nürnberger Abgeordnete Ganserer will sich damit nicht zufrieden geben. „Gerade die Bestellung von Nachtverkehren bei der S-Bahn würde die Attraktivität des ÖPNV deutlich erhöhen.“
Unterstützung erhält Ganserer dabei von seinen grünen Kolleginnen und Kollegen in den Kommunalparlamenten. Harald Bußmann, Stadtrat aus Erlangen, fordert: „Für den Fall der Vergabe des S-Bahn-Netzes an National Express hat diese deutliche Einsparungen im mehrstelligen Millionenbereich versprochen. Zumindest ein Teil dieser eingesparten Mittel sollte in die zusätzliche Angebotserweiterung im S-Bahn-Netz Nürnberg investiert werden.“

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Elektrogrillstation „Burger-Meister“ ist eröffnet

Eröffnung der Grillstation "Burger-Meister" durch Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens
Grillen für alle mit dem „Burger-Meister“ an der Lewin-Poeschke-Anlage

Die Freizeitanlage an der Lewin-Poeschke-Anlage, auch als „Bürgermeistersteg“ bekannt, ist ein beliebter Treffpunkt. Nun wurde eine Elektrogrillstation mit zwei Platten in einem separaten Grillbereich aufgestellt und am 1. Juni von Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens eröffnet.

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StUB mit Bürgerbeteiligung

Ein richtiger Schritt Richtung Verkehrswende: Die Detailplanungen zur Stadt-
Umland-Bahn beginnen.
Ein wichtiger Schritt Richtung Bürgerbeteiligung: Eine offene und faire
Diskussion zur Planung ist notwendig.

Die angeregten Debatten im Vorfeld des Bürgerentscheides zur Stadt-Umland-Bahn haben es deutlich
gezeigt: Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an den Planungen der Stadt-Umland-Bahn ist enorm, der
Planungsstand im März ließ aber noch kaum gesicherte Aussagen über die Details der Trassenführung, den
zeitlichen Ablauf und anderes mehr zu.

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Klares Votum für die StUB

„Wir danken den Erlanger Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen“

Die Erlanger Grünen begrüßen das Ergebnis des Bürgerentscheids als ersten Schritt in die richtige Richtung. Marcus Bazant, Vorstandsmitglied bei den Erlanger Grünen: „Wir danken den Erlanger Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen. Die breite Diskussion um Verkehrskonzepte in Erlangen hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Es wurde wieder deutlich, dass nicht nur in den politischen Gremien diskutiert werden darf, sondern eine maximale Transparenz und Bürgerbeteiligung notwendig ist. “

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In Erlangen ist Glyphosat vom Tisch

Grüne/Grüne Liste erreichen ein kommunales Verbot des krebsverdächtigen Herbizidwirkstoffs

Glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel werden seit über 40 Jahren tonnenweise in der Landwirtschaft, im Gartenbau und in Privathaushalten eingesetzt. Im März letzten Jahres hat die  Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Bianca Fuchs, umweltpolitische Sprecherin der Grünen Liste, weist auf eine weitere Gefahr hin: „Unabhängig von der Frage nach gesundheitlichen Risiken verursacht der Einsatz dieses Breitbandherbizides einen dramatischen Rückgang der Artenvielfalt.“
In Erlangen wird zukünftig auf den Einsatz dieses Stoffes verzichtet. Auf Antrag der Grünen Liste beschloss der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss am 26. Januar ein kommunales Verbot.

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Referatsumbildung bringt schlankere Stadtspitze und Aufwertung des Radverkehrs

Neue Aufgabe für Susanne Lender-Cassens: Förderung Fahrradstadt Erlangen

Mit der Referatsumbildung, die der Stadtrat in seiner Novembersitzung auf den Weg bringt, kann sich die grüne Fraktion über die Umsetzung eines ihrer langjährigen Projekte freuen.

„Schon seit Jahren fordern wir die Verschlankung der Stadtspitze,“ so Helmut Wening. Bereits in der zurückliegenden Stadtratsperiode waren die Grünen mit der verhältnismäßig breit aufgestellten Stadtspitze nicht zufrieden und forderten unter anderem ein Referat einzusparen. „Personelle und damit auch finanzielle Einsparungen dürfen auch auf der Ebene der Referenten kein Tabu sein!“ so Helmut Wening weiter. 

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