Klares Votum für die StUB

„Wir danken den Erlanger Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen“

Die Erlanger Grünen begrüßen das Ergebnis des Bürgerentscheids als ersten Schritt in die richtige Richtung. Marcus Bazant, Vorstandsmitglied bei den Erlanger Grünen: „Wir danken den Erlanger Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen. Die breite Diskussion um Verkehrskonzepte in Erlangen hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Es wurde wieder deutlich, dass nicht nur in den politischen Gremien diskutiert werden darf, sondern eine maximale Transparenz und Bürgerbeteiligung notwendig ist. “

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In Erlangen ist Glyphosat vom Tisch

Grüne/Grüne Liste erreichen ein kommunales Verbot des krebsverdächtigen Herbizidwirkstoffs

Glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel werden seit über 40 Jahren tonnenweise in der Landwirtschaft, im Gartenbau und in Privathaushalten eingesetzt. Im März letzten Jahres hat die  Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Bianca Fuchs, umweltpolitische Sprecherin der Grünen Liste, weist auf eine weitere Gefahr hin: „Unabhängig von der Frage nach gesundheitlichen Risiken verursacht der Einsatz dieses Breitbandherbizides einen dramatischen Rückgang der Artenvielfalt.“
In Erlangen wird zukünftig auf den Einsatz dieses Stoffes verzichtet. Auf Antrag der Grünen Liste beschloss der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss am 26. Januar ein kommunales Verbot.

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Referatsumbildung bringt schlankere Stadtspitze und Aufwertung des Radverkehrs

Neue Aufgabe für Susanne Lender-Cassens: Förderung Fahrradstadt Erlangen

Mit der Referatsumbildung, die der Stadtrat in seiner Novembersitzung auf den Weg bringt, kann sich die grüne Fraktion über die Umsetzung eines ihrer langjährigen Projekte freuen.

„Schon seit Jahren fordern wir die Verschlankung der Stadtspitze,“ so Helmut Wening. Bereits in der zurückliegenden Stadtratsperiode waren die Grünen mit der verhältnismäßig breit aufgestellten Stadtspitze nicht zufrieden und forderten unter anderem ein Referat einzusparen. „Personelle und damit auch finanzielle Einsparungen dürfen auch auf der Ebene der Referenten kein Tabu sein!“ so Helmut Wening weiter. 

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„Essbares“ Erlangen

Andernach_kStädte, die man essen kann: Immer mehr Städte weltweit sind auf dem Weg, ihre Grünanlagen in essbare Landschaften zu verwandeln und gehen dabei neue Wege.
Vorreiterin der «essbaren Städte» ist die Kleinstadt Todmorden im Nordwesten Großbritanniens. Dort ist man 2008 auf den Gedanken gekommen, im öffentlichen Raum Obst, Gemüse und Blumen anzupflanzen. Der besondere Clou dabei: Alle sollen sich nehmen dürfen, was sie brauchen, ohne dafür bezahlen zu müssen. Todmorden wurde „incredible edible – unglaublich essbar“.

In Deutschland folgte vor allem die Stadt Andernach der Idee einer essbaren Stadt. Dort heißt es ,Pflücken erlaubt‘: Gemüse, Obst, Spaliergehölze, Küchenkräuter oder Schnittpflanzen werden in den Grünanlagen gepflanzt. Jedes Jahr steht eine Nutzpflanze besonders im Fokus. Der Stadt gelingt so ohne aufwändige Baumaßnahmen eine Aufwertung ihrer Grünanlagen. Die öffentlichen Nutzpflanzen zeigen, wie man sich gesund ernährt und steigern die Wertschätzung für regionale Lebensmittel. Viele deutsche Städte haben sich inzwischen dieser Idee angeschlossen. In Erlangen gab es bereits erste Pflanzungen in der Altstadmarktpassage. Auch unsere Partnerstadt Jena soll „essbar“ werden.

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Investitionen für ÖPNV, Radverkehr und Klimaschutz

Anträge zum Haushalt 2016 der Stadt Erlangen

Tür auf für Tarifverbesserungen im ÖPNV, Ausbau des Radverkehrs, kommunale Klimaschutzmaßnahmen und soziokulturelle Projektförderung: Mit einem umfangreichen Antragspaket gestaltet die GL-Fraktion den Erlanger Finanzplan 2016 mit und setzt eigene Akzente.

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