Aufwertung des Platzes Büchenbacher-Anlage /Bamberger Straße

Platzes Büchenbacher-Anlage /Bamberger Straße

Die Sitzecke in der Büchenbacher Anlage/Bambergerstraße ist in die Jahre gekommen und wirkt unattraktiv. Die Sitzbänke sind teilweise beschädigt, die Bepflanzung innerhalb der Betonflächen könnte – wie an anderen Stellen in der Stadt – mit einfachen Pflanzmaßnahmen (z.B. blühenden Stauden und Ziergräsern) aufgewertet werden.

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Verbesserung des Mikroklimas und CO2-Reduzierung bei Neubau- und Sanierungsmaßnahmen der GEWOBAU

Die Folgen des Klimawandels sind immer deutlicher spürbar. Städte weisen mit ihrem hohen Bebauungs- und Versiegelungs­grad besonders in den Sommermonaten sehr hohe Temperaturen auf, es kommt zu Hitzestaus die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können.
Eine wirksame Maßnahme zur Verbesserung des Mikroklimas sowie der Aufenthaltsqualität stellt die systematische Fassaden- und Dachbegrünung als auch die Schaffung unversiegelter, begrünter Freiräume und Gartenanlagen dar.

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Verkehrsführung Fahrrad bei Baustellen

Erlangen ist Gründungsmitglied der AGFK (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen). Baustellen,  die den Radverkehr betreffen, sollen auch nach den Richtlinien des AGFK-Leitfaden eingerichtet werden. Auf den städtischen Webseiten wird jede größere Baumaßnahme, die den KFZ-Verkehr beeinträchtigt, im Vorfeld vorgestellt. Hier wäre es wünschenswert, dem Radverkehr den gleichen Stellenwert einzuräumen.

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Erstwohnsitzkampagne für Studierende

Mit Erstwohnsitz gemeldete Studierende bringen der Stadt einen finanziellen Vorteil über den kommunalen Finanzausgleich.
In Karlsruhe erhalten alle Studierende bei einer Anmeldung als Erstwohnsitz ein städtisches Begrüßungspaket. Es enthält ein Semesterticket, fünf Einkaufsgutscheine à zehn Euro, ein Buch über Karlsruhe und einen Gutschein für die Leihfahrräder der Deutschen Bahn. Außerdem liegt dem Paket ein Los bei, mit dem ein hochwertiges Fahrrad gewonnen werden kann.

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Bei Vergabe des S-Bahn-Netzes Nürnberg Eventualpositionen bestellen

Stadtratsantrag

Bei der Ausschreibung des S-Bahn-Netzes Nürnberg hat die Bayerische Eisenbahn­gesellschaft eine Eventualposition vorgesehen (Einführung von Nachtverkehren an Wochenenden sowie die Verdichtung des Takts von Nürnberg nach Altdorf). Nach Auskunft der Staatsregierung auf die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Markus Ganserer hat sich die BEG als Aufgabenträgerin des Schienenpersonennahverkehrs dafür entschieden, unabhängig vom Ausgang des Rechtsstreits die Eventualpositionen zunächst nicht zu bestellen.

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