Verkehrsentwicklungsplan (VEP) – Vorschläge des Bündnisses Verkehr

Die Bürgerinitiativen des Aktionsbündnisses »Verkehrskonzept Erlangen« (BI Umwelt­verträgliche Mobilität im Schwabachtal, Bürger für die Goethestr. e.V., Verkehrsclub Deutschland) haben im Nachgang des letzten VEP zum Thema MIV ein Papier mit konkreten Vorschlägen abgegeben:
Es enthält Ideen zur Entschärfung des Verkehrs in der Innenstadt, zur Reduzierung der Schadstoffe in einigen belasteten Straßen sowie Beispiele mit geänderter Verkehrsführung, mit dem Ziel den ÖPNV zu verbessern.

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Paul-Gossen-Straße – Verkehrsführung für den Radverkehr

Die Verkehrsführung in der Paul-Gossen-Straße in Fahrtrichtung Osten im Bereich der Baustellen auf der Südseite zwischen der Zufahrt zur Polizei und dem Areva-Hauptsitz soll gemäß des Leitfadens „Baustellen“ der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern e. V. (AGFK Bayern) so geändert werden, dass der Radverkehr wieder eine vorschriftsmäßige und sichere Verkehrsführung in Fahrtrichtung Osten erhält.

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Förderung des Radverkehrs – städtische Diensträder

Mitarbeiter*innen der Stadt Erlangen schätzen das Angebot der Stadt, sich ein Fahrrad für  Dienstfahrten zu leihen. Die innerstädtischen Wege sind oft einfacher und viel schneller per Fahrrad zu erledigen.
Ein gutes komfortables Dienstfahrradangebot gehört zu einer Fahrradstadt wie Erlangen, denn die Förderung des Radverkehrs ist eine zentrale Aufgabe.

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Kosten- und Konfliktaufstellung bei der Nach- und Neupflanzung von Bäumen im Straßenraum mit dem Ziel wesentlich mehr Straßenbäume zu pflanzen

Die Gesamtzahl der Straßenbäume nimmt in Erlangen kontinuierlich ab. Ein wesentlicher Grund für diese sehr unbefriedigende Entwicklung ist v.a. die Konkurrenz der Straßen- und Stadtbäume im stark genutzten Straßenraum mit den Versorgungsleitungen (Gas-, Wasser-, Strom- und Kommunikationsleitungen, sowie Abwasserkanäle). Baumpflanzungen sollen stärker in den Fokus gestellt werden als bisher. Bei Konflikten zwischen Versorgungsleitungen und Baumpflanzungen sollen stets technische Alternativen zum Baum- als auch zum Leitungsschutz dargestellt und mitgeteilt werden.

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Änderung der Straßenausbaubeitragssatzung – mehr Straßenbäume

Bäume in der Stadt mildern die Klimaauswirkungen ab. Sie haben daneben einen ganz entscheidenden gestalterischen Effekt, Bäume prägen das Bild unserer Stadt, der Plätze und Straßen. Deswegen ist es notwendig neue Baumstandorte zu finden und Nachpflanzungen verstärkt umzusetzen. Da bei Straßenausbaumaßnahmen die Kosten für Straßenbegleitgrün auf die Anliegenden umgelegt werden, stoßen Baumpflanzungen oft auf Ablehnung. Die GL-Stadtratsfraktion hat nun eine Satzungsänderung beantragt: Das Straßenbegleitgrün soll aus dem umlagefähigen Aufwand der Straßenausbaubeitragssatzung heraus genommen werden, da der Nutzen der Bäume allen Bürger*innen und nicht nur den Anwohnenden zugutekommt.

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