Grüne fordern ‚Click & Collect‘ für öffentliche Bibliotheken

‚Click & Collect‘, also das Abholen zuvor bestellter Bücher, soll nach Auffassung der Grünen auch für öffentliche Bibliotheken möglich sein. Bei der Einführung dieser Abholmöglichkeit ähnlich dem Essen zum Mitnehmen im Handel sparte die Bayerische Staatsregierung Bibliotheken aus. In einem offenen Brief an die Staatsregierung fordern zahlreiche Grüne nun Nachbesserung für die Bibliotheken in Bayern. Auch Christian Zwanziger, Grüner Landtagsabgeordneter aus Erlangen, und Stadträtin Kerstin Heuer haben unterzeichnet.

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Halbmarathonstrecke für Erlangen

Sport ist wichtig für die Gesundheit. Bewegung draußen in der Natur hat dabei den größten positiven Effekt auf die körperliche und psychische Gesundheit. Zudem sind andere Sportmöglichkeiten in Zeiten von Corona stark eingeschränkt, die Stadt könnte hier mehr tun, um Erlanger*innen für Sport zu begeistern.
Erlangen hat in allen Himmelsrichtungen schöne Gebiete in direkter Nähe, die sich zum Joggen oder Walken eignen. Diese Wege sollten besser ausgewiesen werden, damit die Angebotsvielfalt verdeutlicht und gleichzeitig vermieden wird, dass Trampelpfade entstehen, welche Tiere und Pflanzen in wertvollen Naturräumen stören.
Wettkampfstreckenlängen sollten speziell ausgewiesen werden, um den Erlanger*innen ihr Training einfacher zu gestalten und eine besondere Motivation zu geben. Eine öffentliche Halbmarathonstrecke ist auch ein Ausrufezeichen für die Gesundheitsstadt Erlangen und erhöht die Attraktivität unserer Stadt.

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Verkehrsführung in der Goethestraße

Gemeinsamer Stadtratsantrag GRÜNE/Grüne Liste | ÖDP | Klimaliste | FWG
Das Aktionsbündnisses „Verkehrskonzept Erlangen“ hat Vorschläge eingebracht, um die Goethestraße sicherer und attraktiver für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen zu machen. Wir unterstützen diese Vorschläge und beantragen eine Überprüfung der vorgeschlagenen Änderungen in der Verkehrsführung:

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FFP2-Masken für ErlangenPass-Inhaber*innen

Kostenlose FFP2-Masken für ErlangenPass-Inhaber*innen

Ab kommenden Montag gibt es in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel.
Grundsätzlich sollte die eigene Mobilität und der Kontakt mit anderen Menschen – wie zum Beispiel auch beim Einkaufen – so weit wie möglich heruntergefahren werden, aber manche Mobilität und Einkäufe sind nun mal lebensnotwendig. Die Corona-Krise ist eine Belastungsprobe für alle, insbesondere für Menschen mit keinem oder geringem Einkommen. Der persönliche Schutz darf nicht vom eigenen Geldbeutel abhängen, sondern muss grundsätzlich für alle gewährleistet sein. Niemand darf gezwungen sein, Masken länger zu tragen als diese sicher sind.
• Wir beantragen, dass die Stadt Erlangen allen ErlangenPass-Inhaber*innen unbürokratisch ausreichend FFP2-Masken schnellstmöglich zur Verfügung stellt.

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Mosaik in der Schallershofer Straße von Oskar J. Stanik

Mosaik retten – Baukunst bewahren

GRÜNE/Grüne Liste und Erlanger Linke beantragen Erhalt des Mosaiks in der Schallershofer Straße
Das Gebäude der Sparkasse an der Schallershofer Straße wird voraussichtlich in Kürze abgerissen. An der Fassade befindet sich ein großflächiges Mosaik des Künstlers Oskar J. Stanik (1921-1989) aus dem Jahr 1961, das verschiedene Ansichten der Stadt Erlangen zeigt: die Orangerie, die Hugenottenkirche, die Neustädter Kirche und eine Wassermühle. Oskar Stanik wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden.
Es ist ein typisches Beispiel für Kunst am Bau der 50er und frühen 60er Jahre, von denen in Erlangen nur noch wenige erhalten sind. In diesen Zeiten hatte Kunst am Bau noch einen großen Stellenwert. „Aufgrund der kunsthistorischen Bedeutung und auch der Darstellung verschiedener Stadtansichten muss dieses Kunstwerk erhalten bleiben“, sagt Kerstin Heuer, grüne Sprecherin für Bauen. „Auch in der heutigen Zeit ist dies eine Art von Kunst, die viele Menschen anspricht.“

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Netzwerke für Klimaschutz

Netzwerke für den Klimaschutz

Erlangen soll kommunalen und globalen Vernetzungsplattformen beitreten
»Im Kampf gegen die Klimakrise sind wir in Erlangen nicht allein. Mittlerweile gibt es mehrere Plattformen zur Vernetzung von Städten, Initiativen, Expert*innen und Menschen, die einfach helfen wollen«, sagt Tina Prietz, grüne Sprecherin für Klimaschutz und Partizipation.
Die grüne Stadtratsfraktion hat nun beantragt, dass sich die Stadt Erlangen der Allianz „Global Convenant of Mayors für Climate and Energy“ anschließt und sich darüber mit vielen anderen Städten im Kampf gegen die Klimakrise austauscht. Außerdem soll die Stadt der in Erlangen mit entwickelten globalen Vernetzungsplattform „Climate Connect“ beitreten.
„Beide Plattformen sind eine Inspirationsquelle für Erlangen“ ergänzt Tina Prietz, „und gleichzeitig ein Angebot an andere Städte, von unseren Ideen profitieren können.“
Stadtratsantrag dazu