Ökologische Landesgartenschau – im Bewusstsein der Talaue

Dr. Birgit Marenbach

Die Landesgartenschau (LGS) in Erlangen bietet die Chance, dass der städtebauliche Schandfleck „Großparkplatz“ aufgewertet werden kann. Es entsteht dann ein neuer Stadtteil als Bindeglied zwischen Wiesengrund und Altstadt.
Gerade im Wiesengrund lässt sich im Rahmen einer ökologischen LGS der pulsierende, schützenswerte Lebensraum eines Flusses mit seiner typischen Fauna und Flora gut darstellen.

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Landesgartenschau: Neue Perspektiven für Erlangen

4. Mai 2017 | 19:30 Uhr | Stadtbibliothek Innenhof
Marktplatz 1 | 91054 Erlangen

Podiumsdiskussion mit

  • Susanne Lender-Cassens – Bürgermeisterin und Referentin für Umwelt, Energie, Gesundheit, Sport und Soziokultur
  • Peter Gack – der langjährige Stadtrat und Mitarbeiter im Kommunalbüro GRIBS (Grüne und Alternative in den Räten Bayerns) berichtet über die Erfahrungen mit der LGS in Bamberg
  • Frank Kohlmann – Referat für Planen und Bauen Erlangen – Projektentwicklungsteam
  • Moderation: Julia Bailey – Fraktionsvorsitzende GRÜNE/Grüne Liste Erlangen

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Mehr Wohnraum für alle – »Nein« zum Bürgerentscheid »ERBA-Siedlung«

Es fehlt bezahlbarer Wohnraum

Wohnungsnot ist ein Erlanger Top-Thema der letzten Jahre. Die GEWOBAU will im Angerviertel etwa 90 geförderte und barrierefreie Wohnungen schaffen und dazu acht alte Gebäude mit 34 Bestandswohnungen abreißen. Diese sind nicht Teil der denkmalgeschützten ERBA-Siedlung.
Mit einem Bürgerentscheid zur “ERBA-Siedlung” sollen die neuen, zusätzlichen Wohnungen verhindert und eine kostpielige Sanierung der alten Gebäude erzwungen werden. Am 7. Mai können alle Erlanger*innen über dieses Projekt abstimmen. “Nein beim Entscheid” ist die grüne Wahlempfehlung – denn Wohnen muss für alle bezahlbar sein.

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Förderung des Radverkehrs – städtische Diensträder

Mitarbeiter*innen der Stadt Erlangen schätzen das Angebot der Stadt, sich ein Fahrrad für  Dienstfahrten zu leihen. Die innerstädtischen Wege sind oft einfacher und viel schneller per Fahrrad zu erledigen.
Ein gutes komfortables Dienstfahrradangebot gehört zu einer Fahrradstadt wie Erlangen, denn die Förderung des Radverkehrs ist eine zentrale Aufgabe.

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Kosten- und Konfliktaufstellung bei der Nach- und Neupflanzung von Bäumen im Straßenraum mit dem Ziel wesentlich mehr Straßenbäume zu pflanzen

Die Gesamtzahl der Straßenbäume nimmt in Erlangen kontinuierlich ab. Ein wesentlicher Grund für diese sehr unbefriedigende Entwicklung ist v.a. die Konkurrenz der Straßen- und Stadtbäume im stark genutzten Straßenraum mit den Versorgungsleitungen (Gas-, Wasser-, Strom- und Kommunikationsleitungen, sowie Abwasserkanäle). Baumpflanzungen sollen stärker in den Fokus gestellt werden als bisher. Bei Konflikten zwischen Versorgungsleitungen und Baumpflanzungen sollen stets technische Alternativen zum Baum- als auch zum Leitungsschutz dargestellt und mitgeteilt werden.

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