Kein Einsatz des krebsverdächtigen Herbizidwirkstoffs Glyphosat in Erlangen

Die Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ eingestuft. Unabhängig von der Frage nach gesundheitlichen Risiken ist eine wesentliche Reduktion des Glyphosateinsatzes auch in der Landwirtschaft aus ökologischen Gründen geboten, um den Rückgang der Artenvielfalt in unseren Kulturlandschaften zu stoppen.

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Reduzierung der Lichtverschmutzung

Der jährliche Zuwachs der Lichtverschmutzung beträgt in Deutschland schätzungsweise sechs Prozent. Künstliche Beleuchtung verändert stark das nächtliche Stadt- und Landschaftsbild und hat negative Auswirkungen auf Natur und Umwelt. Eine Reduzierung der Lichtverschmutzung bedeutet auch Energieeinsparung – hier könnte sich Erlangen mit einer Vorreiterrolle bei der Umsetzung der Energiewende qualifizieren.

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Überarbeitung der Stellplatzsatzung

Die städtische Stellplatzsatzung geht von dem Grundgedanken aus, dass jeder Wohnung ein Auto zugeordnet wird. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Eine Überarbeitung der Satzung ist notwendig, um günstigeren Wohnraum zu erhalten, höhere Wohn- und Lebensattraktivität für die Innenstadt zu erreichen, den Umweltverbund, sowie autofreies Leben zu stärken.

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