Nachhaltige Stadtfinanzen: Finanzanlagen der Stadt Erlangen

Die Stadt Erlangen setzt sich seit vielen Jahren lokal und global für Solidarität, Toleranz und würdige Lebensbedingungen für alle Menschen ein. Dazu gehört z.B. das Engagement für faire Handelsbeziehungen im Rahmen der Fairtrade Town, der im Klimaschutzfahrplan verankerte Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise oder die Verankerung einer Stelle für nachhaltige Beschaffung. Zur Vorbildfunktion gehört auch, dass die Kommune ihre Mittel gezielt in ethische und ökologische Anlagen steckt.

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Erstwohnsitzkampagne für Studierende

Mit Erstwohnsitz gemeldete Studierende bringen der Stadt einen finanziellen Vorteil über den kommunalen Finanzausgleich.
In Karlsruhe erhalten alle Studierende bei einer Anmeldung als Erstwohnsitz ein städtisches Begrüßungspaket. Es enthält ein Semesterticket, fünf Einkaufsgutscheine à zehn Euro, ein Buch über Karlsruhe und einen Gutschein für die Leihfahrräder der Deutschen Bahn. Außerdem liegt dem Paket ein Los bei, mit dem ein hochwertiges Fahrrad gewonnen werden kann.

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Julia Bailey wird neue Fraktionsvorsitzende

Julia Bailey

Wechsel an der grünen Fraktionsspitze

Julia Bailey ist ab Mai neue Vorsitzende der gemeinsamen Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen und Grüner Liste. Der bisherige Vorsitzende Wolfgang Winkler wechselt in die Stellvertretung.

Bailey freut sich auf diese neue Aufgabe und will „gemeinsam mit meinen Stadtratskolleginnen und -kollegen als Team grüne Politik in Erlangen voranbringen. Dabei sehe ich mich als Schnittstelle mit enger Rückkopplung zu den anderen Parteien, zur grünen Bürgermeisterin und besonders zu den Erlanger Bürgerinnen und Bürgern.“

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Investitionen für ÖPNV, Radverkehr und Klimaschutz

Anträge zum Haushalt 2016 der Stadt Erlangen

Tür auf für Tarifverbesserungen im ÖPNV, Ausbau des Radverkehrs, kommunale Klimaschutzmaßnahmen und soziokulturelle Projektförderung: Mit einem umfangreichen Antragspaket gestaltet die GL-Fraktion den Erlanger Finanzplan 2016 mit und setzt eigene Akzente.

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Kein Einsatz des krebsverdächtigen Herbizidwirkstoffs Glyphosat in Erlangen

Die Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ eingestuft. Unabhängig von der Frage nach gesundheitlichen Risiken ist eine wesentliche Reduktion des Glyphosateinsatzes auch in der Landwirtschaft aus ökologischen Gründen geboten, um den Rückgang der Artenvielfalt in unseren Kulturlandschaften zu stoppen.

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