Änderung der Straßenausbaubeitragssatzung – mehr Straßenbäume

Bäume in der Stadt mildern die Klimaauswirkungen ab. Sie haben daneben einen ganz entscheidenden gestalterischen Effekt, Bäume prägen das Bild unserer Stadt, der Plätze und Straßen. Deswegen ist es notwendig neue Baumstandorte zu finden und Nachpflanzungen verstärkt umzusetzen. Da bei Straßenausbaumaßnahmen die Kosten für Straßenbegleitgrün auf die Anliegenden umgelegt werden, stoßen Baumpflanzungen oft auf Ablehnung. Die GL-Stadtratsfraktion hat nun eine Satzungsänderung beantragt: Das Straßenbegleitgrün soll aus dem umlagefähigen Aufwand der Straßenausbaubeitragssatzung heraus genommen werden, da der Nutzen der Bäume allen Bürger*innen und nicht nur den Anwohnenden zugutekommt.

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Café Grün

2. Mai 2017, 19:30 Uhr, Lesecafé in der Altstadtmarktpassage (Hauptstraße 55)

Wir laden Dich ganz herzlich ein zum Café Grün am Dienstag, den 2. Mai 2017 um 19:30 Uhr im Lesecafé (Altstadtmarktpassage – Hauptstraße 55, 91054 Erlangen). Dieses Mal diskutieren wir passend zum Bürgerentscheid das Thema „Bezahlbares Wohnen in Erlangen“ mit unseren Gästen Wolfgang Winkler (Grüne Liste Stadtrat) und Bernd Schnackig (Ratschlag für soziale Gerechtigkeit).

Café Grün Motto: hingehen, zuhören, mitreden! Lockeres Treffen in gemütlicher Atmosphäre für alle Interessent*innen und Mitglieder. Zum Kennenlernen und Diskutieren. Immer am ersten Dienstag im Monat, gleiche Zeit, gleicher Ort.

 

Urban Gardening bei der GEWOBAU

Die GEWOBAU soll ihren Mieter*innen Flächen anbieten, auf denen gemeinschaftlich gegärtnert werden darf.  Es gibt viele Menschen, die daran interessiert sind, gärtnerisch tätig zu werden. Das gemeinsame Anlegen von Gärten kann zur Verbesserung des städtischen Mikroklimas beitragen, einen Beitrag zur Artenvielfalt leisten und Menschen zueinander bringen.

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Resolution zur Zukunft der Wissenschaftsachse Erlangen-Nürnberg

Gegen das Kirchturmdenken – für ein nachhaltiges Entwicklungskonzept der Hochschulen in der Metropolregion Nürnberg

Nach dem Scheitern der Pläne zur Errichtung eines neuen Wissenschaftsstandorts „Auf AEG“ im Nürnberger Westen, in dem Teile der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) und der TH Nürnberg zusammen mit dem Energiecampus und dem NCT zu einem Forschungs- und Lehrcampus für bis zu 5000 Studierende und 850 Hochschulbeschäftigte integriert werden sollten, ist die Zukunft der Wissenschaftsachse Erlangen-Nürnberg wieder völlig offen.
Die Schuld für das Scheitern dieses mit großem Pathos von den drei Ministern Spaenle, Söder und Herrmann angekündigtem Vorhabens nach über drei Jahren Verhandlungen ist im unprofessionellen Vorgehen des CSU-Staatsregierung zu suchen, die die Planungen der beteiligten Hochschulen ins Leere laufen ließ.

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Gegen das Kirchturmdenken – für ein nachhaltiges Entwicklungskonzept der Hochschulen in der Metropolregion Nürnberg

Derzeit zerfleischt sich die CSU im Streit um einen neuen Standort für die Technische Fakultät – mit den verhärteten Fronten Erlangen gegen Nürnberg. Die Grünen in den beiden Städten halten eine solche Standortkonkurrenz für kontraproduktiv. Schließlich geht es um einen zukunftsfähigen Ausbau der Universität Erlangen-Nürnberg nicht um Erlangen oder Nürnberg. Aus diesem Grund plädieren wir für eine ergebnisorientierte Lösung des Konflikts. Unserer Ansicht nach muss es bei der Standortsuche nicht nur um strukturpolitische, sondern vor allem um wissenschaftspolitische Kriterien gehen. Nachdem nun seit 2013 umsonst geplant wurde, halten wir hektische Schnellschüsse für wenig zielführend. Derzeit sind für die Grünen in der Städteachse noch zu viele Fragen ungeklärt, um über neue Standorte für die TechFak und damit über die Zukunft der FAU insgesamt seriös entscheiden zu können.

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Nachhaltige Stadtfinanzen: Finanzanlagen der Stadt Erlangen

Die Stadt Erlangen setzt sich seit vielen Jahren lokal und global für Solidarität, Toleranz und würdige Lebensbedingungen für alle Menschen ein. Dazu gehört z.B. das Engagement für faire Handelsbeziehungen im Rahmen der Fairtrade Town, der im Klimaschutzfahrplan verankerte Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise oder die Verankerung einer Stelle für nachhaltige Beschaffung. Zur Vorbildfunktion gehört auch, dass die Kommune ihre Mittel gezielt in ethische und ökologische Anlagen steckt.

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